Norseman 2013: Es kommt meist härter als man denkt

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Norseman 2013 und Meike

Meike Maurer aus Holzgerlingen hat dieses Jahr auf den Norseman hin trainiert. Und erfolgreich teilgenommen; erfolgreich bedeutet hier: Finisher, denn darauf kommt es an, und das schaffen viele nicht.

Wer die „Anregung“ lesen möchte findet einen Berich unter diesem Link:

Norseman 2013: Es kommt meist härter als man denkt.

Marc Jurczyk Deutscher Meister im Omnium

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Nach den beiden Gold-Medaillen in Oberhausen auf der Bahn, und dann der Silber-Medaille in Glasgow bei der U19-Weltmeisterschaft im Omnium vor einer Woche, geht das Jahr erfolgreich weiter: Mark hat sich bei der Deutschen Meisterschaft im Omnium nun auch die Gold-Medaille erobert, und das mit Abstand.

Mark konnte sich mit 24 Punkten Vorsprung vor dem Zweit-Platzierten Jonas Tenbrock vom RC Bocholt einen komfortablen Vorsprung herausfahren. Dabei hat Mark schon am ersten Tag mit den Siegen beim Rundenrekord-Fahren und beim Ausscheidungsfahren die Grundlage gelegt. Damit konnte er seinen Verfolger im Auge behalten, und den Platz verteidigen.

Herzlichen Glückwunsch!

 

BSA Freitagstour in 7 Mühlental

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Tja, manchmal läuft es nicht so wie gedacht. Mein Fahrer Hans hatte die S-Bahn-Station verwechselt, so standen wir mit dem Auto am Goldberg und der Hans auf der Hulb. Im Zeitalter des Handys war die Suche kein Problem, weshalb nach ein paar Telefonaten klar war, wo Hans sich befand. Wir fuhren auf die Hulb und konnten uns von dort mit aufgefundenem Hans zum Vereinsheim aufmachen. Nach dem Eintreffen, Umziehen und den gerichteten Tandems kam die Frage, wohin die Ausfahrt gehen sollte. Da wir Zeit verloren hatten musste eine Strecke her, die zwar anspruchsvoll, aber nicht zu lang war. Als der Vorschlag 7 Mühlental kam, gab es einen Einwand gegen die Abfahrt nach Schönaich. Dies war kein Problem, sondern „so lasst uns doch über Weil im Schönbuch nach Waldenbuch radeln“. Dies wurde angenommen, weshalb wir vom Vereinsheim über Holzgerlingen, Weil im Schönbuch, Waldenbuch, Burkhardtsmühle, durch das 7 Mühlental nach Musberg fuhren. Zurück bis nach Waldenbuch fuhren wir denselben Weg, jedoch ab Waldenbuch radelten wir direkt nach Schönaich und über die Pfefferburg zurück zum Vereinsheim. Leider ist die Strecke über Weil im Schönbuch keine so schöne und flotte Abfahrt wie über Schönaich und so haben wir auch einiges an Zeit auf diesem Teil verloren. Wir mussten daher, gerade in Musberg gerade angekommen, auch gleich wieder an den Rückweg denken. Doch hat das Teilstück zwischen Weil und Waldenbuch auch seine schönen Seiten. Man war weg vom Straßenverkehr, gleichzeitig jedoch eine interessante Streckenführung, die uns am Baumhaus-Hotel Oaseweil (Totenbachmühle) vorbei führte. Man muss danach ca. 1 Kilometer auf der Strasse nach Waldenbuch radeln, jedoch ist die Stasse trotz gesperrter Ortdurchfahrt nicht sehr frequentiert und auch dieses Stück ist schön zu befahren.

Leider war die Kamera nicht im Einsatz deshalb gibt es dazu keine Bilder. 😮

volle Distanz: 47.51 km
Gesamtanstieg: 405 m
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Magstadt RTF: 154km +

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Heute wars wieder soweit: RTF in Magstadt, die Nordschwarzwald Rundfahrt.

Einige von uns haben sich um 8 Uhr an der Blockhütte getroffen und sind gemeinsam los geradelt. Die Streckenwahl fiel auf Tour-B für einige aber auch die Tour-A hat einige angezogen. Die RSG-ler auf der Tour-A waren in 2 Gruppen unterwegs, Hacky mit einigen Triathleten zusammen mit dem Ehninger Verein, und Jürgen und Herbert als Zweier-Gruppe. Das gab ein munteres Bäumchen Wechsel-Dich. Am Berg zog Hacky immer leichtfüßig an Herbert vorbei, um oben am Berg auf Nachzügler zu warten… Konter von Herbert. Dann wieder Pläuschchen halten an der nächsten Verpflegungs-Station. Und sogar am Ziel sind wir fast gleichzeitig eingefahren… kleine Stärkung und den Durst löschen…

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Als offizielle Strecke ist die Tour-A mit ca. 154km und 2200 Höhenmeter nicht zu verachten. Einige Fleißige haben aber auch noch die An- und Abfahrt mit dem Rad erledigt… bei Herbert kamen damit 188km und 2400 Höhenmeter zusammen.

Ein schöner Rad-Sonntag.

WM Silber für Marc Jurczyk!

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Bei der U19 Bahnrad-WM in Glasgow ist Marc Jurczyk beim Omnium an den Start gegangen, dem Bahnrad Sechs-Kampf, und hat die Silber-Medaille gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!

Gold ging an Jack Edwards aus Australien, Bronze an Casper Philip Pedersen aus Dänemark.

Dabei hat Marc sogar 3 der 6 Einzeldisziplinen gewinnen und sich damit immer in den Medaillenrängen halten können.  Zunächst auf dem dritten Platz, und durch das gute Abschneiden in den letzten beiden Disziplinen konnte er Casper Pedersen dann doch noch auf den dritten Platz verweisen.

Beim Omnium der Frauen hat Anna Knauer die Goldmedaille gewonnen. Super!

Am Sonntag stand für Marc dann noch zusammen mit seinem Partner Sven Reutter das Madison Rennen über 120 Runden, 30km, auf dem Plan. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen, wenn auch die Medaillen-Ränge mit einem vierten Platz knapp verpasst wurden.

Alle Medaillen aus deutscher Sicht: (Ergebnisübersicht Wikipedia)

  • Gold
    • Maximilian Dörnbach, im 1km Zeitfahren
    • Manuel Porzner, im Scratch
    • Anna Knauer, Omnium
  • Silber
    • Marc Jurczyk, Omnium
  • Bronze
    • Teamsprint: Maximilian Dörnbach, Jan May, Patryk Rahn

 

Schwarzwald Tour heute

Kurze Rast vor Altensteig, bei ca 60km. Schöner Talblick …

Blick auf Altensteig

Abendlicher Update: es wurden heute 127,6km mit 1340 Höhenmeter bei 24,2 km/h

BSA Freitagstour am 02.08.2013

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Die Kurzfassung der Freitagstour ist einfach: Schwítzen, schwitzen und nochmals schwitzen und das bei langsamer Fahrt. Dazu kam noch ein kleines Mißverständnis zwischen Frank und Waltraud, aber von vorne. Treffen im kühlen Keller des Vereinsheims und fertigmachen zur Hitzeschlacht, an der sich Waltraud, Christa, Hans, Heinz und Frank beteiligten. Als es zur Frage kam, wohin soll geradelt werden, gab es einen Konsenz zwischen allen Beteiligten, dass ja nicht gerast wird und am besten wäre es, wenn man im Schatten und eben fahren könnte. Nun gibt es da nicht viele Möglichkeiten und so ging die Tour vom Vereinsheim nach Holzgerlingen, Altdorf, Hildrizhausen, über die Hildrizhäuser Strasse nach Herrenberg, dort durch die Altstadt, hinaus nach Nufringen und weiter über Gärtringen, Ehningen, Böblingen-Hulb zum Vereinsheim zurück. Die Hitze hatte bei einigen von uns auch Einfluß auf den Denkapparat, anders lässt sich nicht erklären, dass einmal es schwierig war, dem Vordermann zu folgen und beim zweiten Mal nicht der gewohnte Weg genommen wurde, sondern irgend einem Radler gefolgt wurde. Tja, so was kommt vor, wir hatten uns dann kurzfristig verloren, fanden uns aber nach einigen Suchfahrten wieder. Schön war, dass wir nach Herrenberg auf der abgesperrten Strasse nach Nufringen radeln konnten, denn es kommt nicht oft vor, dass man auf der Mittellinie fahren kann. Der einzigste Wermutstropfen war, dass wir am Ende der Baustelle durch ein Stück frisch geteerten Belages radeln mussten. Hierbei sammelten wir Splitt und Dreck auf unsere Radmäntel und es dauerte einige Kilometer bis diese wieder frei gefahren waren. Ab Gärtringen hatten sich Waltraud und Frank durch ein Mißverständnis verloren. Frank war vorausgefahren und wartete an einer geschickten Stelle auf Waltraud und die anderen. Aber diese waren unterwegs vom Standartweg abgebogen, da Waltraud meinte, Frank in einer Nebenstrasse gesehen zu haben. Frank fuhr zurück, um nach den anderen zu schauen, denn es könnte ja eine Panne passiert sein. Fand aber niemanden und suchte die Verlorenen auf einem anderen Weg um Gärtringen herum, konnte sie nicht finden und fuhr weiter nach Ehningen. Am Ende von Ehningen holten Heinz und Frank die Radler ein, so kam es zu einem interessanten Austausch von Fakten, wo wir darauf hin lachen mussten über so viele Mißverständnisse. Wir fuhren ohne weitere Besonderheiten zurück und so endete unsere Tour nach Herrenberg, es war heiß, anstrengend und die Getränke verdunsteten zu schnell und doch hörte ich mehrere von uns sagen: “ Das hat Spaß gemacht“.

volle Distanz: 44.17 km
Gesamtanstieg: 452 m
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Bahnrad-WM U19 in Glasgow

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Am heutigen Mittwoch, 7. August 2013, startet die Bahnrad-WM in Glasgow. Marc Jurczyk und Sven Reutter sind die beiden Baden-Württemberger, die für Deutschland an den Start gehen.

Los geht es heute mit dem Bahn-Vierer (Verfolgung), am Morgen die Qualifikation. Der aktuelle Deutschland-Vierer wurde im Vorfeld allerdings nicht ganz so stark eingestuft, sodass eine Final-Teilnahme, unter den besten 4 Nationen, als weniger wahrscheinlich angesehen wurde. Allerdings stellte sich das als recht knappe Voraussage heraus: Der Vierer hat es mit einer Sekunde Rückstand auf den Fünften Platz geschafft, also ganz knapp dran. Glückwunsch zu einer tollen Leistung.

Im Finale hat sich Australien durchgesetzt, vor Neuseeland, Russland und Großbritannien.

Auch das Frauen-Finale im Team-Sprint ist soeben beendet: hier hat es dem deutschen Team als Vierte ins Finale gereicht. Gold-Medaille im Finale ging dann ebenfalls an Australien, gefolgt von Russland, Südkorea und auf dem Vierten Platz Deutschland.

Aktuell läuft das Männer-Finale im Team Sprint…
Update 22:23…:

Im kleinen Finale hat Deutschland sich gegen Neuseeland durchgesetzt, und damit die erste Medaille, eine Bronze-Medaille eingefahren. im Finale hat sich Australien gegen Russland durchgesetzt. Damit hat am ersten Tag Australien gleich 3 Gold-Medaillen gewonnen.

Offizielle Webseite des Veranstalters (englisch).

Web-Site mit Life-Ergebnissen und Ergebnislisten.

 

Info: Das Stadion in Glasgow wurde nach dem sehr erfolgreichen schottischen Bahnrad-Fahrer Sir Chris Hoy benannt, der erst letztes Jahr (2012) noch bei den Olympischen Spielen wieder einer Gold-Medaille gewonnen hat, und im April 2013 seinen Rücktritt vom aktiven Sport bekannt gegeben hat.

Samstagsausfahrt am Morgen

Rast am Biergarten Monbachtal

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Noch als spätere Ergänzung: es wurden ca. 120km (bei Herbert 117,2km), 835 Höhenmeter mit einem gemütliche gerollten Schnitt von 23,2 kmh