Crossduathlon im Landkreis Ludwigsburg: Winterliche Bedingungen beim Dirty Race

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Vier Triathleten der RSG Böblingen waren am 31. Januar 2015 beim Dirty Race in Murr am Start. Mit großen Mengen von Schnee, viel Nässe und reichlich matschigem Untergrund war das Dirty Race dieses Jahr nicht nur besonders anspruchsvoll, es machte auch seinem Namen alle Ehre. Fabian Wolfgang, Klaus Scheele, Michael Klose und Torsten Völkel suchten zu diesem frühen Zeitpunkt, eine erste Standortbestimmung für das Jahr 2015.

Ausgehend vom Sportplatz in Murr, dem Standort von Start, Wechselzone und Ziel des Rennens, ging es um 13.30 Uhr auf eine flache, 5 km lange Laufstrecke. Man lief immer der Murr entlang, überwiegend auf Asphalt, Richtung Marbach und wieder zurück. Dem folgte eine 15 km lange hügelige MTB-Strecke. 2 Runden à 7,5 Kilometer über Asphalt, Gras, Dreck und Schnee. Zwei Downhills auf Schnee und tiefem Morast hatten es ganz schön in sich. Aus der Wechselzone heraus ging es dann nochmals auf einen 4 km langen Laufsplit entlang der Murr.

Fabi      Klaus

Micha     Torsten

Micha  Klaus

Während Klaus Scheele noch deutlich die Form des letzten Jahres suchte, konnte sich Torsten Völkel über das gesamte Rennen an der Spitze der vier Böblinger behaupten. Fabian Wolfgang gelang es, mit einer sehr starken Laufleistung ein Zeichen zu setzen. Obwohl er auf schwerem Mountainbike-Terrain viel Boden verlor, konnte er sich beim zweiten Laufsplit  nochmals weit nach vorne arbeiten. Michael Klose zeigte auf beiden Disziplinen eine gute, solide Leistung.

Torsten erreichte einen tollen 78. Gesamtplatz und einen 9. Altersklassenplatz. Fabian belegte den 101. Gesamtplatz und einen 4. Altersklassenplatz. Michael wurde mit dem 109. Gesamtplatz 5. in seiner Altersklasse. Und Klaus konnte den 122. Gesamtplatz und einen 8. Altersklassenplatz erkämpfen. Weiter so Jungens!

von links: Torsten, Klaus, Micha und Fabi.

Die Vereinskameraden Claudi Kohler, Isi Reichel, Ruth Rittmeister, Ulrike Bäuerle, Kurt Frenzer und Martin Braun komplettierten als Schlachtenbummler das Wettkampfteam. Alle erlebten einen spannenden, eindrucksvollen Wettkampfnachmittag.

Fabi   Martin und Kurt in der bequemen Zuschauerrolle.

Die RSG Schlachtenbummler

BSA Wanderung am 18.01.2015

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Hallo Wanderfreunde und Freunde der RSG BSA,

durch private Termine oder unvorhergesehene Ereignisse standen am Sonntagmorgen um 10.00 Uhr nur 4 von uns am Bahnhof von Reichenbach an der Fils um sich auf den Weg über Hohengehren nach Beutelsbach zu machen.

Start war jedoch schon um 8.30 Uhr an der S-Bahn Böblingen-Goldberg, wo sich Christa und Frank in die S1 nach Plochingen setzten. Der Nebel riss um diese Zeit schon auf und die Sonne zeigte sich prächtig, leider war der Nebel im Neckar- bzw. Filstal noch sehr zäh. Doch von Stunde zu Stunde entwickelte sich der Tag zauberhaft. Um 9.00 Uhr stiegen Petra und Heinz in Stuttgart- Bad Cannstatt zu. In Plochingen stiegen wir in den Schienenersatzverkehr nach Reichenbach um.

In Reichenbach angekommen durchquerten wir den Ort in Richtung Norden und als wir auf das Flüsschen „Reichenbach“ trafen folgten wir diesem Am Ende des Ortes nach einer Bushaltestelle ging es links über eine Brücke, über den Reichenbach, bergauf an Streuobstwiesen und Schrebergärten vorbei in den Wald. Kurz vor Erreichen des Waldes führte der Weg über eine Wiese. Im Wald angekommen gab es einen typischen Waldweg, der leider auf den ersten 400 Metern durch die feuchte Witterung der letzten Tage sehr dreckig und rutschig war. Als dies hinter uns lag schlängelte sich der Weg wieder nach unten ins Tal zum Flüsschen Reichenbach, der uns nun mit seinem Rauschen begleitete. An der Bannmühle vorbei bogen wir nach einiger Zeit links zum Naturdenkmal „Holderstein“ ab. Der Weg wurde vom Waldweg zum Trampelpfad, womit wir noch keine Probleme hatten. Doch bis hin zum „Holderstein“ ging es nicht, da auf dem Pfad zu viel Laub und Matsch vorhanden war. Doch von dem Standort aus, den wir erreichten, konnten wir zumindest die Felsformation des „Holdersteins“ sehen. Den kleinen Wasserfall konnten wir nur ansatzweise sehen, aber gut hören. Wir gingen weiter in Richtung Hohengehren und nach kurzer Strecke verwandelte sich der Pfad zu einem Sumpfgebiet; es fand sich jedoch immer eine gangbare Furt durch den Schlamm. Nach Verlassen des Waldes wurde der Weg immer besser und nach kurzer Zeit erreichten wir Hohengehren und steuerten das Gasthaus Hirsch an. Der Hirsch ist eine Pizzeria mit ein paar deutschen Gerichten, gut und günstig, leider geschmacklich nichts Herausragendes. Nach der Mittagspause gingen wir nach Süden aus dem Ort und überquerten die Umgehungsstraße in einen Feldweg und bogen nach ca. 150 Metern rechts ab ins Tal des Beutelbaches. Bis nach Baach ging es stramm bergab, ab dort führte der Weg meist im Tal am Bach entlang zum Ortsteil Weinstadt-Schnait. Bei dem traumhaften Wetter fiel die eine oder andere Pfütze bzw. Matschstelle nicht so ins Gewicht. In Schnait angekommen suchten wir uns ein Lokal um eine Kaffeepause einzulegen. Die Krone hatte geöffnet, es gab jedoch nur Apfelstrudel. Wir entschlossen uns den Apfelstrudel zu nehmen. Eine gute Entscheidung, denn er schmeckte wunderbar und mir (Frank) machte es große Freude „dass koine Zibeba (Rosinen) drin senn“ und den Zibeba-Freunde schmeckte er so gut, dass denen erst auffiel, dass keine darin waren, als Frank es erwähnte. Anschließend war es nicht mehr weit an den Weinbergen vorbei nach Beutelsbach, wo uns Schilder mit Notenschlüsseln begegneten. Dies ist der Weinstädter Liederweg, der bis Lichtmess zum Weinstädter Weihnachtsliederweg umetikettiert wurde (siehe Bilder). Nun waren es noch ein paar Gehminuten bis zur S-Bahnhaltestelle, von dort mit der S2 nach Stuttgart Bad Cannstatt, wo Petra und Heinz am Ziel waren. Christa und Frank stiegen in die S1 nach Böblingen-Goldberg um. Als diese ihren Zielort erreicht hatten, endete ein wunderschöner Wandertag.

Bis bald.

Bilder von dieser und unseren anderen Touren findet Ihr unter diesem Link.

Termine zu  den Wanderungen nur auf Anfrage: Kontakt-Formular Auswahl „Blindensport“

volle Distanz: 18.02 km
Gesamtanstieg: 414 m
Download

(Auf den Download-Link mit rechter Maustaste klicken, dann „Ziel herunterladen“ auswählen, sonst wird die GPX Datei evtl. als Text im Brower angezeigt. Falls der Datei-Typ nicht als GPX angegeben wird, sollte die Datei mit der Endung .gpx ergänzt werden).

Start ins neue Wettkampfjahr – Steffi Weichert, Ruth Rittmeister und Alexander Roosen erfolgreich beim Grafenauer Dreikönigslauf

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Triathlon-Wettkämpfe finden bekanntlich erst in der wärmeren Jahreszeit statt. Als ambitionierter Sportler ist man jedoch mit unterschiedlichen Schwerpunkten das ganze Jahr über relativ gut trainiert. Was läge also für Triathleten näher, als sich im Winter bei dem einen oder anderen Laufwettbewerb zu messen.

So machten drei unserer RSG-Multisportler bereits am 6. Januar auf sich aufmerksam. Zu diesem Zeitpunkt fand der Dreikönigslauf in Grafenau, als zweites Rennen der Böblinger Winterlaufserie statt. Für die RSG Böblingen traten im Hauptrennen auf der 10-km-Strecke Steffi Weichert, Ruth Rittmeister und Alexander Roosen an. Angefeuert von Vereinskollege Kurt Frenzer und seiner Tochter Tami gelang ein durchaus erfolgreicher Start ins Jahr 2015. Steffi landete mit ihrem 3. Altersklassenplatz direkt auf dem Siegertreppchen. Ruth erreichte in ihrer Altersklasse einen tollen 6. Platz. Und Alli Roosen konnte in starkem Umfeld in seiner Altersklasse mit einem sechzehnten Platz sehr zufrieden sein. Das RSG-Triahtlon-Team gratuliert seinen drei Wettkämpfern herzlich zu einer starken Leistung, so früh im neuen Jahr.

Von links: Ruth Rittmeister, Steffi Weichert, Alli Roosen
Von links: Ruth Rittmeister, Steffi Weichert, Alli Roosen

Radfahrer und Autofahrer – ein kurzer Traum

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Es könnte doch so einfach sein, oder?

(in englisch… auch so gut zu verstehen)