Archiv für den Monat: Mai 2016

RSG-Trias zweiter Start in der Liga 2016

Am 08.05.2016 fand in Rheinfelden die zweite Veranstaltung der Liga statt. Dieses Mal waren Harald, Manfred, Claudia und Vera am Start. Hacky war als Betreuer mit dabei.

Rheinfelden 2016

Manfred, Claudi, Vera und Harald alle vor ihrem ersten Start bei der Liga.

Nach der 280 km langen Anreise, galt es 700 m zu schwimmen, 21,5 km zu radeln und 5,5 km zu laufen. Sergej und Fabian nahmen sich die olympische Distanz (700 m – 43 km – 11 km) beim Jedermann vor. Start der OD war schon um 9:15 Uhr, bei strahlendem Sonnenschein und 15° C Lufttemperatur. Das frisch eingelassene Freibadwasser hatte nur 20° C, so dass im Neopren gestartet werden durfte.

Rheinfelden 2016

Es gibt mehrere Möglichkeiten…….

Rheinfelden 2016

….ins Wasser zu kommen!


Fabian und Sergej waren flott unterwegs und konnten bei einem Starterfeld von 126 Teilnehmern mit sehr guten Zeiten und Platzierungen beeindrucken:

Sergej: 2:17:23 (AK. Pl. 7, ges. 24)

Fabian: 2:23:43 (AK. Pl. 3, ges. 34)

Rheinfelden 2016

Sergej und Fabi nach getaner Arbeit.

Für die Ligastarter ging es ab 13:30 Uhr los. Jetzt brannte die Sonne schon mächtig vom Himmel. Bei 24° C Lufttemperatur machte der Harald den Anfang. Zehn Minuten später war Claudia dran, dann Vera und als letzter Manfred. Alle Trias kamen problemlos und pannenfrei über die Strecke.

Rheinfelden 2016

Man sieht`s die Vier sind glücklich….. Claudi, Manfred Harald und Vera nach ihrem ersten Ligastart.

Zwar haderte der eine mit seiner Tagesform und der andere hatte Orientierungsschwierigkeiten in der Wechselzone, aber im Großen und Ganzen waren die Teilnehmer mit ihren Leistungen zufrieden. Auch in Rheinfelden reichte es, wie in Backnang, zum drittletzten Platz.

RSG-Triathletinnen beim Saisonauftakt in Waiblingen 2016

Lisa Streckert hat ihren Saisonauftakt von Backnang nach Waiblingen verschoben.
Bei schönem Wetter startete sie auf der Sprintdistanz. Kurzfristig hat sie noch Verstärkung
von zwei weiteren RSG-Mädels bekommen, die in zwei verschiedenen Staffeln antraten.

Waiblingen 2016

So sehen unsere Mädels aus…… Claudi und Lisa.

Ruth Rittmeister ging als Schlussläuferin für die ‚S:hoch2‘ an den Start und sicherte sich mit den beiden andere Frauen einen Start-Ziel-Sieg in der Frauenstaffel.
Claudia Kohler ging als Startschwimmerin für die Turboschnecken ins Wasser.
Für diese Damenstaffel gab es ganz überraschend Platz 3.
Ebenfalls als Staffelteilnehmerin war Jutta Zechling in Waiblingen, sie ging für ihre Familienstaffel als Radfahrerin auf die Strecke.

Waiblingen 2016

Erster und dritter Platz das hat was….. unsere Ruth und Claudi!

Auch Lisa ist mit ihrem ersten Triathlon in der jungen Saison sehr zufrieden. Von Beginn an lief es bei ihr gut. Wie gewohnt, stark im Wasser, ging sie auf die Radstrecke. Auch hier machte sie eine gute Figur und den abschließenden 5,4 Kilometerlauf lief sie locker zu Ende und kam mit einem Lächeln ins Ziel. Den Vatertag haben die Mädels gemeinsam im Biergarten des Freibades ausklingen lassen, bevor es dann zur Siegerehrung der Damenstaffeln ging.

Lisa Streckert 6. AK, 33. Frau

RSG-Trias erster Start in der Liga 2016


Direkt einen Tag nach dem Trainingslager im warmen Mallorca (Luft 25° C), starteten am 24.04. die Böblinger Trias das erste Mal mit einer Mannschaft in der Liga.

Auftakt war der City-Triathlon in Backnang.

Mannschaft Backnang 2016

Hacky, Sergej, Philipp und Thomas im Winteroutfit.

Es war ein Start unter erschwerten Bedingungen: von den geplanten Startern fiel kurzfristig einer wegen Krankheit aus und von den Vieren, die antraten, waren drei mit Erkältungen gehandicapt bzw. hatten ca. 700 km Trainingslager in den Beinen. Zwar blieben während des Wettkampfes die Niederschläge aus, doch Außentemperaturen von 3° C ließen die Zähne klappern.

Wechsel1

Wechselzone nach dem Schwimmen.

Mit einem Sonderformat ging es für Klaus, Sergej, Philipp und Thomas ins leicht angewärmte Schwimmbecken zu einem Swim & Run (700 m – 2 km) um die Startreihenfolge für das anschließende Bike & Run (20 km – 5 km) auszumachen. Die Temperaturen erinnerten die vier Starter eher an einen Winter- als an einen Saisonauftakt. Mit ähnlich schnellen Schwimmzeiten kamen die Männer nach ca. 13 Minuten aus dem Wasser. Der anschließende Lauf fiel, nass wie die Athleten waren, bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt verständlicherweise schwer. Weiter ging es dann nach einer zweistündigen Pause.

Sergej Backnag 2016

Groß, Klein, Dick, Dünn……Alle machen mit 🙂

Philipp Backnang 2016

und jeder mit seiner eigenen Technik.

Hacky Backnang 2016

Hacky kommt auch ums Eck….

Thomas Backnang 2016

die Augen immer aufs Ziel gerichtet.

Backnang 2016

Diese Eleganz, wer kann das denn sein…..

Für die Teilnehmer ging es im Jagdstart los. D. h. es wurde zeitversetzt nach den Ergebnissen des Swim & Run gestartet. Die Radstrecke hatte es in sich und neben einigen Höhenmetern auch einige scharfe Kurven zu bieten. Da hieß es dann jedes Mal Gas rausnehmen und wieder ordentlich antreten. Da waren die letzten 5 km Laufen auf ebener Strecke schon fast wieder ein Klacks.

Wechselzone Backnang 2016

Unser erstes Wechselzonenschild.

Mannschaft Backnang 2016

Sergej, Thomas und Philipp……. wie man sieht war`s kalt!


Das Ergebnis unseres Liga Debüts war nicht glänzend, aber bei diesen Voraussetzungen und der dünnen Personaldecke akzeptabel. Wir sind alle hochmotiviert und brennen auf das nächste Mal.

Böblinger Stadtlauf 24.7. – Streckenposten benötigt

Liebe Vereinskameraden,

am 24.07.2016 ist es wieder so weit.

30. Böblinger MERCADEN Stadtlauf

Der Stadtlauf in Böblingen findet statt und die RSG braucht wieder eure Hilfe.

Durch die neue Streckenführung (Streckenplan) brauche ich auch dieses Jahr mindestens 30 Leute als Streckenposten.

Dienst ist von 8:00 bis 12:30 Uhr und ab 14:30 gibt es ein Helferfest im RSG Vereinsheim.
Bitte meldet euch zahlreich…….!

Rückmeldungen bitte an Klaus Scheele (Hacky)!

Mit sportlichem Gruß

Klaus Scheele (Hacky)

Mallorca 2016 – Radtreff

Dieses Jahr ging es wieder gegen Ende April nach Mallorca, quasi gegen Ende der „Trainingslager-Saison“ auf der Insel. Grund war zum einen die Oster-Ferien, wir gehen immer zwischen den Oster- und Pfingstferien, und auch weil Brigitte und Hartmut am 17.4. noch am Hamburg-Marathon teilnehmen wollten, und danach noch ein paar Tage Erholung nötig waren, die Beiden sind dann am Samstag, zusammen mit Wolfgang, zu uns gestoßen. Wir hatten also wieder eine recht große Truppe: Jürgen Karrer, Bernd Ammer, Brigitte Krist-Priehm, Hartmut Priehm, Wolfgang Mayer und meine Wenigkeit.

Letztes Jahr war ich öfter mal am Limit, wir sind für meine Verhältnisse manchmal etwas zu schnell gefahren. Dieses Jahr lief es wirklich gut. Wir sind häufig im „Grundlagen-Bereich“ gefahren, speziell an den ersten paar Tagen. Mit ein paar Intervallen an Anstiegen oder bei Gelegenheiten, wie den „Wellen von Petra zur Küste“… schnell fahren macht einfach Spaß. 🙂

Das Wetter hat recht gut mitgespielt. Es ist fast schon Tradition, dass es am Ankunftstag regnet … bis ca. 12:00, dann noch 2 Stunden bis die Straßen abgetrocknet sind, und um 14:00 zur ersten Tour. Wir hatten morgens meist zwischen 14-16°C, was sich im Laufe des Tages auf 18-22°C gesteigert hat. D.h. Armlinge/Beinlinge und Windschutz kamen häufiger zum Einsatz … aber zum Training doch sehr gut. Speziell beim Blick aufs deutsche Wetter … wo es doch tatsächlich Ende April rund um Holzgerlingen nochmal geschneit hat!

Leuchtturm Cala Rajada: Jürgen, Herbert, Hartmut, Brigitte und Wolfgang

Leuchtturm Cala Rajada: Jürgen, Herbert, Hartmut, Brigitte und Wolfgang

Nachdem es so gut lief, sind wir die ersten 7 Tage erstmal jeden Tag gefahren, schonmal eine lange Tour dabei (z.B. Orient), aber noch keine harten Berge. Erst am 8. Tag hat es komplett geregnet, Zeit für Ruhetag. Dann eine erste „Königsetappe“: zunächst mal in Richtung Sant Salvador, allerdings dieses Jahr zum „Nachbar-Berg“, zur Burgruine Castillo de Santueri (zwar etwas weniger hoch, dafür aber mit 18-20% Rampen). Danach weiter zum Randa… hier auch wieder was neues: wir sind von Llucmajor einen Neben-Weg hinauf gefahren, der dann auf der Hälfte des Bergs wieder auf die Bergstraße einmündet. Eine sehr nette Alternative, wenn man ohnehin von Llucmajor her anfährt.

Am Castillo Santueri (bei Sant Salvador): Bernd und Herbert

Am Castillo Santueri (bei Sant Salvador): Bernd und Herbert

Danach hatten wir wieder 2 Tage mit eher mäßigen Wetter, Regen bis ca. 12:00, sodass wir Nachmittags noch kleine Runden gefahren sind. Dabei haben wir auch ein paar „neue Wege“ ausprobiert, die wir in den letzten Jahren nie gefahren sind. Das hat sich gelohnt, mit den OpenStreetmap Karten und Smartphone kann man ein wenig experimentieren und fährt mal in einem Weg rein, den man sonst vielleicht nicht ausprobiert hätte, da manche nette Straße plötzlich im Nirgendwo endet.

Und dann ging es direkt zur Königsetappe. Da wollten wir wieder die Schiffspassage nach Sa Calobra machen, um die tollen Serpentinen rauf zu fahren. Also um 9:00 los …

Start zur Königsetappe 2016: Herbert, Hartmut, Wolfgang, Bernd und Jürgen

Start zur Königsetappe 2016: Herbert, Hartmut, Wolfgang, Bernd und Jürgen

Auf dem schnellsten Weg („Highway“ von Sineu nach Santa Eugenia) nach Bunyola und dann über den Soller-Pass. Diesen Pass sind wir bisher jedes Jahr gefahren, sozusagen ein „Roller-Berg“ (insider-joke). Dann runter in den Hafen und Tickets gekauft. Autsch: Warnung von der Ticket-Verkäufering: das Meer ist ziemlich aufgewühlt und die Fahrt wird länger dauern und unruhig werden. Tolle Aussichten.

OK, wir probieren es trotzdem… das Schiff legt pünktlich ab und wenige Meter nach der Hafen-Ausfahrt gehts los … Wow, das ist Wellengang, fehlt grade noch dass die Wellen über den Bug auf’s Schiff kommen. Oh je… Ufer fixieren und festhalten…

Was ist jetzt? Komische Route …

… ’ne, der dreht um, zurück in den Hafen? Tatsächlich. Ich denke dem Kapitän wurde es wohl doch zu mulmig. Weniger um sein Schiff, sondern eher der Gedanke an die Reinigung, wenn die Hälfte der Passagiere sich das Frühstück nochmal durch den Kopf gehen läßt. OK: ich war mehr als einverstanden… und das Geld gab’s auch zurück.

Aber was nun: jetzt stehen wir also im Hafen von Soller und haben eine gute Stunde verloren… Zurück fahren über den Soller-Pass? Langweilig. Nach kurzer Diskussion: wir fahren über den Puig Mayor… das wird also eine echte Königsetappe für uns! Am Ende wurden es 150km und ca. 2000 Höhenmeter!

Am Cap Formentor: Herbert und Wolfgang

Am Cap Formentor: Herbert und Wolfgang

Nach einem ruhigen und gemütlichen Tag, haben wir uns zum Abschluss zunächst eine Tour zum Kloster Lluc vorgenommen, wo wir und dann aber getrennt haben. Ein Teil wollte keine ganz so lange Tour mehr fahren, aber Wolfgang war noch nie am Cap Formentor. Also habe ich mich mit Wolfgang nach einer nur kurzen Pause am Kloster gleich nach Port Pollenca auf den Weg gemacht, um dann die Stich-Straße zum Cap zu fahren. Cap Formentor ist ja an sich schon sowas wie eine Berg-Etappe, da kommen nur für das kleine Stück hin und zurück schon etwa 700-800 Höhenmeter auf den 2x 18km zusammen. Und Kloster Lluc kommt noch dazu. Aber das Wetter war genial … also ein toller Abschluss für das Trainingslager. (Ich bin am Abreisetag noch eine kleine Roller-Tour gefahren, um die 1500 voll zu machen…..)

Gesamt-Statistik für dieses Jahr:

  • 14 Touren
  • 1.504,5 km
  • ca. 61 Stunden Fahrzeit
  • über 13.000 Höhenmeter (niedrig geschätzt)
  • Etwa 24,6 km/h Durchschnitt über alle Touren

Hier der Link zu meinem Streckenorder bei GPSies.

  • Tag 1, 21.4.: 52,5 km – 24,3 km/h – 2:09:26 (gefahrene Zeit) – ca. 379 Höhenmeter
  • Tag 2, 22.4.: 100,2 km – 25,7 km/h – 3:53:37 – ca. 628 Hm
  • Tag 3, 23.4.: 133,5 km – 26,1 km/h – 5:06:41 – ca. 954 Hm
  • Tag 4, 24.4.: 122,3 km – 25,1 km/h – 4:51:17 – ca. 1.076 Hm
  • Tag 5, 25.4.: 102,9 km – 26,0 km/h – 3:56:54 – ca. 635 Hm
  • Tag 6, 26.4.: 122,7 km – 24,4 km/h – 5:01:31 – ca. 1.087 Hm
  • Tag 7, 27.4.: 111,0 km – 24,9 km/h – 4:27:30 – ca. 819 Hm
  • Tag 8, 29.4.: 147,7 km – 24,9 km/h – 5:55:34 – ca. 1.406 Hm
  • Tag 9, 30.4.:  70,4 km  – 22,5 km/h – 3:07:35 – ca. 479 Hm
  • Tag 10, 1.5.:  91,2 km – 27,0 km/h – 3:22:07 – ca. 644 Hm
  • Tag 11, 2.5.: 151,4 km – 23,3 km/h – 6:28:46 – ca. 1.971 Hm
  • Tag 12, 3.5.:  84,5 km  – 23,7 km/h – 3:31:04 – ca. 695 Hm
  • Tag 13, 4.5.: 126,7 km – 22,2 km/h – 5:41:45 – ca. 1.712 Hm
  • Tag 14, 5.5.:   87,6 km –  24,9 km/h – 3:30:50 – ca. 614 Hm

Und auch diesmal: ich freue mich schon wieder aufs nächste Jahr!