Archiv für den Monat: Juni 2016

RSG-Trias vierter Start in der Liga 2016

Kurz nach 9 Uhr war am Sonntagmorgen im Erbacher Donauwinkelstadion der Start zum Sprinttriathlon der dritten Liga im LSB-Cup. Dieser Sprintstart wurde als Teamwettkampf durchgeführt, dem sich rund 31 Teams stellten.

Erbach 2016

Sehen sie nicht gut aus? ……Sergej, Claudi, Vera und Hacky

Teamwettkampf bedeutet, dass die Athleten eines Teams den Wettkampf gemeinsam absolvieren und sich im Team gegenseitig unterstützen dürfen. So ist das Windschattenfahren innerhalb des Teams erlaubt und es können z. B. auch auf der Laufstrecke die schwächeren Athleten der Mannschaft geschoben werden. Es wird gemeinsam im Team gestartet und der Wettkampf ist bis zum Radfahren auch komplett als Team zu absolvieren, d. h. wenn alle vier Athleten starten, müssen diese gemeinsam die Wechselzone zum Radfahren verlassen. Sollte hier ein Athlet mit deutlichem Abstand hinterherkommen, wird dieser nicht mehr auf die Strecke gelassen. Auf die Laufstrecke dürfen die Teams auch „zersplittert“, d. h. jeder Athlet für sich. Aber da in der 3. Liga die Zeit des dritten Athleten im Ziel für das Ergebnis relevant ist, macht es keinen Sinn, wenn die anderen Athleten schneller laufen – also ist die beste Taktik, von Anfang bis Ende zusammenzubleiben.

Erbach 2016

Sergej und Hacky trauen sich zuerst ins kalte Wasser…

Erbach 2016

….aber Claudi und Vera sind ja auch nicht feige!

Zu meistern waren 800 Meter Schwimmen im Erbacher Badesee, 23 Kilometer Radfahren rund um Erbach und 5 Kilometer laufen entlang des Donaukanals und des Stausees. Zur „vierten Disziplin“, also dem Wechsel der Sportarten, kamen die Triathleten ins Donauwinkelstadion. Wenn man das Wetter zum letzten Wettkampf in Schömberg vergleicht, hatten die Athleten super Voraussetzungen. Die Sonne lachte und der Erbacher Badesee hatte angenehme 22°, so dass ein Neoverbot ausgerufen wurde. Mit Claudi, Vera, Sergej und Hacky hatten wir wieder ein starkes Team am Start. Doch beim Schwimmen hatte Hacky wider Erwarten seine Probleme und konnte das Tempo seines Teams nicht mitgehen. So musste der Rest des Teams bei der ersten Zeitnahme kurz auf seinen Kameraden warten.

Erbach 2016

Nicht nur Sergej, Claudi und Vera mussten warten….

Erbach 2016

….aber dann war auch der Hacky da, und es gab kein Halten mehr.

Der Wechsel auf das Rad verlief dann ohne Probleme und mit einem Durchschnittstempo von knapp 35 km/h auf dem Rad, das Sergej im Wind vorgab, war alle Aufregung verflogen.

Erbach 2016

Hacky führt die Gruppe in die Wechselzone….

Erbach 2016

….gefolgt von Claudi

Erbach 2016

….Vera und Sergej der schon vorbereitet für den Abstieg vom Fahrrad ist.

Claudi, die noch am Vortag bei einer 100 km Laufstaffel teilnahm, musste leider auf der Laufstrecke dem hohen Tempo auf dem Rad ihren Tribut zollen. Sie konnte das Tempo beim Laufen nicht mehr mitgehen. Vera, die trotz Krankheit für einen Teamkollegen eingesprungen war, gab mit 4:35 min/km das Tempo beim Laufen vor, wenn auch auf den letzten zwei Kilometern mit Anschubkraft.

Erbach 2016

Noch führt Sergej die Gruppe an….

Erbach 2016

… Claudi hat zu kämpfen.

Zum Schluss waren alle mit ihren Leistungen zufrieden, und sogar Sergej lobte seine Teammitglieder für den tolle Wettkampf. Trotz gutem Ergebnis reichte es in Erbach nur zum vorletzten Platz in der Liga.

Erbach 2016

Im Zielsprint wurde um jeden Platz gekämpft…

Erbach 2016

…. Claudi hat es auch geschafft.

Erbach 2016

so sieht „la Mannschaft“ aus….. Hacky, Claudi, Vera und Sergej.

Am Start war auch Heike Frahnert von der RSG Böblingen, die in Erbach an der Olympischen Distanz teilnahm. Sie wurde mit einer guten Zeit – 03:04:13 Std. – und einem dritten Platz in der AK belohnt.

An diesem Wochenende waren auch beim Citylauf in Leonberg RSGler am Start.  Über die 10 km Strecke kam Ruth Rittmeister in einer Zeit von 49:14 min als 4. ihrer AK ins Ziel, Isi Reichel wurde in 49:53 min 1. ihrer AK. Thomas Fehse absolvierte den 5 km Lauf und kam in einer Zeit von 29:06 min als 33. seiner AK ins Ziel.

7-Hügel Tour Nagold-Tal – Bergtraining

Die letzten 3 Jahre habe ich immer vor einem Marathon ein Bergtraining veranstaltet. Da nächste Woche Alb-Extrem ist (wo ich nicht dabei sein werde), war es heute wieder soweit. Moritz, Peter, Wolfgang und meine Wenigkeit haben unsere Bergpunkte verdient.

  • 130km
  • 1900 Höhenmeter
  • 7 „Bergle“
volle Distanz: 123.09 km
Gesamtanstieg: 2389 m

Hier die Tour bei GPSies zum runterladen: GPSies - Nagoldtal Bergtraining 2016 - 7 Hügel Tour

RSG-Trias dritter Start in der Liga 2016

Bei der hart umkämpften Kurzdistanz in Schömberg zeigte das Team mit Sergej, Vera, Hacky und Torsten gute Leistungen.

Schömberg 2016

Torsten, Vera, Sergej und Hacky

Das Schwimmen war zunächst etwa 300  m länger als ausgeschrieben, da waren sich hinterher fast alle Athleten einig, aber es mussten ja alle durch.

Schömberg 2016

Die Spannung steigt….

Schömberg 2016

….. und jetzt geht’s los.


Nach der ersten Runde Schwimmen mussten auch 50 m Landgang bewältigt werden.
Schömberg 2016

Sergej beim Landgang….

Schömberg 2016

…Vera kann noch Lachen.

Schömberg 2016

Zurück ins kühle Nass….(Totti)

Schömberg 2016

….. und da hat jeder so seine Methode. (Hacky)


Sergej sorgte mit sehr guten Leistung dafür, dass er während dem Radsplit noch gut von der Gruppenarbeit profitieren konnte. Denn es galt Windschattenfreigabe. Hacky, Vera und etwas abgeschlagen Torsten (immerhin nicht als Letzter aus dem Wasser) hatten da schon andere Voraussetzungen. Soweit hinten im Feld existieren kaum noch Gruppen, so dass z. B. Torsten eine gute Leistung auf dem Rad zeigte, aber sich dabei auch allein im Wind verausgaben musste. Kurzzeitig kam es mit seinen Teamkollegen Vera und Hacky zur Zusammenarbeit, aber spätestens am Steilstück des dreimal zu fahrenden Rundkurses musste jeder sein eigenes Tempo gehen. Der Radsplit erwies sich aufgrund der Topografie, als auch des Wetters, als sehr hart. Es war mittlerweile bis auf 9° C abgekühlt und es regnete Bindfäden. Aber unsere Athleten schlugen sich erfolgreich durch.

Schömberg 2016

Sergej….

Schömberg 2016

Totti…

Schömberg 2016

Hacky…

Schömberg 2016

…und das Värale.

Sergej lieferte auch noch einen sehr guten Laufsplit ab und finishte als erster der vier Böblinger. Der Lauf war auch nicht einfach, weil es zum Teil durch aufgeweichte Wiesen und tiefes Geläuf ging und dazu eine sehr steile Rampe zweimal zu bezwingen war. Wenigstens hörte der Regen nun auf und es wurde wieder etwas wärmer. Hacky konnte noch ein paar Meter auf Totti gutmachen, der das Radfahren als zweiter Böblinger beendet hatte.  Die beiden liefen auch in dieser Reihenfolge im Ziel ein, schon mit beträchtigem Abstand zu Sergej, der wirklich ein sehr gutes Rennen machte. Vera kämpfte sich ebenfalls gut durch und lief stark. Sie kam kurz nach Hacky und Totti ins Ziel.

Schömberg 2016

Totti, Sergej, Hacky….

Schömberg 2016

…und Vera. So sehen Sieger aus!

Zwar man wieder nur drei Teams in der starken 3. Liga des BWTV hinter sich lassen können, aber die Platzziffer hat sich deutlich verringert.

Nicht vergessen dürfen wir natürlich unsere Betreuerin Claudi und unseren Fanclub!

Schömberg 2016

Fanclub: Ilona, Vanessa und Claudi

Schömberg 2016

Kuki, Fan und Kampfrichter in einem!

 

Erstes Open Water Training 2016 im Baggersee von Kirchentellinsfurt

Der Wettergott meinte es erstaunlich gut mit der  RSG-Gruppe und bescherte Onkel Hacky als Bademeister ideale 19 Grad Luft- und  angenehme Wassertemperaturen um die 18 Grad.
Das grüne Wasser und der blaue Himmel wirkten “Karibik-like” und kitschig schön, doch dafür hatten nur die wenigen Badegäste und Angler Augen.
Die anwesenden RSG’ler  brachten lieber das glatte Wasser des Baggersees in Bewegung.

Kirchentellinsfurt 2016

Hacky, Claudi, Vera, Manfred, Bruno und Sergej

Mit dabei: Claudi, Vera, Bruno, Sergej, Manfred und Onkel Hacky.

Manfred Kirchentellinsfurt 2016

Manfred akribisch mit Vorbereitungen beschäftigt …

Kirchentellinsfurt 2016

….der Rest ist schon fertig.

Kirchentellinsfurt 2016

Die Spannung steigt!

Kirchentellinsfurt 2016

Der letzte Blick auf die Uhr.

Kirchentellinsfurt 2016

Alle wieder zurück….

Kirchentellinsfurt 2016

…und sie können noch Lachen.

Kirchentellinsfurt 2016

Claudi, Bruno, Sergej und Vera …… schön war’s!