Archiv der Kategorie: Sonstiges

Die RSG Böblingen Triathlon Abteilung hat eine deutsche Meisterin auf der Olympischen- und Langdistanz 2017

Zu Ulrike Bäuerle’s erstem deutschen Meistertitel in der Altersklasse auf der Olympischen Distanz beim Kraichgau-Triathlon am 11. Juni 2017, kam jetzt noch der Meister-Titel am 13. August 2017 in der Langdistanz bei der Challenge in Regensburg dazu.

Regensburg 2017

Ulrike Bäuerle.

Challenge Regensburg bedeutet: schwimmen im Naherholungsgebiet Guggenberger See,
Rad fahren durch die eindrucksvolle Landschaft des Nationalparks Bayrischer Wald und
ein Marathon entlang der Donau inmitten der UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt Regensburg.
Dabei begann der Tag für Ulrike so gar nicht nach ihrem Geschmack: Regen und kühle Temperaturen begleiteten sie am Morgen nach 3,8 Kilometer schwimmen auf das Rad.

Dass sie nach dem Schwimmen schon 19 Minuten Vorsprung zur Zweiten in ihrer Altersklasse hatte, war ihr auf den ersten Radkilometern egal. Die Kälte und der Regen hatten ihr schon fast den Zahn gezogen und sie spielte schon mit dem Gedanken aufzugeben. Doch der nette und bestimmende Zuspruch, sowie die Regenjacke ihres Mannes Michael, haben sie dann doch bis zum Schuss durchhalten lassen.

Nach der anfänglichen Wetterüberraschung klarte es gegen Mittag auf, so dass die Führenden nach den 180 km Rad fahren schon mit Sonnenschein auf die 42,2 Kilometer lange Laufstrecke in der Regensburger Innenstadt gingen.

Regensburg 2017

So sehen Sieger aus…..!

Mit einer Endzeit von 11 Stunden und 15 Minuten kam Ulrike Bäuerle mit eine Stunde und 40 Minuten Vorsprung auf die Zweitplatzierte wieder Glücklich ins Ziel.

So langsam geht die Triathlonsaison zu Ende, aber die Ziele und die Planung für das nächste Jahr sind schon in den Köpfen der Sportler des RSG Böblingen. Wer auch mal Lust auf einen Triathlon hat – es muss nicht gleich ein Ironman sein -, kann gerne mal auf ein Probetraining bei uns vorbei schauen.

RSG – Trias beim 4.Cross-Duathlon 2017 in Hünsborn.

Eine Woche nach Kandel gings am 19. März.2017, mit nicht ganz frischen Beinen, ging es nach zur 4. Auflage des Cross-Duathlon „Hünsborn 2 be wild“ ins Sauerland. Dieses Jahr machten Regen und Schlamm das Rennen besonders schwer. Der Dauerregen vom Vortag hatte vor Ort seine Spuren hinterlassen. Sämtliche Wiesen waren komplett verschlammt, somit wurde der „ Check In “ für die Räder schon eine Herausforderung. Bei Start kübelte es eimerweise.

Zu bewältigen war eine Distanz über 840 Höhenmeter aufgeteilt in 2 x 4,5km laufen, 3 x 10km Biken und wieder 4,5km laufen. Schon auf der Laufstrecke musste man sehr aufpassen nicht zu stürzen. Die Wiesen waren völlig aufgeweicht, die Anstiege extrem schlammig und natürlich überall riesige Wasserpfützen. Trotzdem kämpften sich Torsten, Hacky und Vera mit guten Platzierungen ins Ziel.

Cross-Duathlon 2017 in Hünsborn

Die Jungs hatten Spaß, Jens und Onkel Hacky

Cross-Duathlon 2017 in Hünsborn

Das Värale und….

Cross-Duathlon 2017 in Hünsborn

Onkel Hacky in Aktion

Cross-Duathlon 2017 in Hünsborn

Hier sieht man fast alle drei ….. Hacky, Totti und Vera.

Cross-Duathlon 2017 in Hünsborn

Totti…

Cross-Duathlon 2017 in Hünsborn

..in Aktion.

Ergebnisse:

Vera Mayer          AK 55 Platz 1   03:23:25
Klaus Scheele      AK 55 Platz 2   02:57:04
Torsten Völkel     AK 45 Platz 9   03:00:29

 

 

 

RSG – Trias Langlaufkamp 2017 Oberstdorf

Hier ein paar Impressionen vom Langlaufkamp Oberstdorf.

Trotz geringer Teilnehmerzahl, Vera, Ulli, MIcha und Hacky hatten wir ein paar schöne Tage.

Langlaufkamp

Sonnenaufgang in Oberstdorf

Langlaufkamp

So leer Pisten findet man nicht immer.

Langlaufkamp

Sieht nicht wirklich angestrengt aus…..

Langlaufkamp

Vera und Ulli haben es geschafft…..

Auf alle Fälle…… schön war’s 🙂

RSG-Trias beim Benefiz-Spinning im Paladion 2017

Am 28. und 29. 1. 17 fand das zweite 24 Stunden Spinning für die „Waisenhilfe Nepal“ und „Nachbarn in Not“ statt.

An der Spendenaktion war wieder die RSG-Böblingen Triathlon Abteilung, mit folgenden Sportlern vertreten: Claudi, Jutta, Isolde, Ulli, Vera, Thomas F., Thomas Z., MIchael, Phillip, Martin, Hacky, Totti und Kuki.

Original Bild Keiszeitung Böblingen

Original Zeitungsausschnitt Böblingen Bote, mit Onkel Hacky in der MItte.

 

Benefiz-Spinning im Paladion 2017

Kuki

Benefiz-Spinning im Paladion 2017

Thomas…..

Benefiz-Spinning im Paladion 2017

auch Thomas.

Benefiz-Spinning im Paladion 2017

Isi

Ja leider sind die Bilder diese Jahr nicht so toll….!

Benefiz-Spinning im Paladion 2017

Totti

Benefiz-Spinning im Paladion 2017

Lisa

Benefiz-Spinning im Paladion 2017

Michael

Benefiz-Spinning im Paladion 2017

Vera

Und leider haben wir nicht von allen ein Foto.

Benefiz-Spinning im Paladion 2017

Bruno

Benefiz-Spinning im Paladion 2017

Ulli, Isi, Jutta, Lisa, Philipp, Michael und Kuki

Am selben Tag startete zudem noch Torsten Völkel beim Dirty Race in Murr.

Benefiz-Spinning im Paladion 2017

Totti

 

Vereinsmeisterschaft 2016 der RSG Böblingen beim Summertime-Triathlon

Sergej Dupper ist neuer und alter RSG Böblingen Triathlon Vereinsmeister 2016 über die olympische Distanz von 1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen. Er hat es sich auch dieses Jahr nicht nehmen lassen an der Vereinsmeisterschaft beim Summertime-Triathlon in Karlsdorf-Neuthard teilzunehmen. Allerdings hatte er auch dieses Jahr kein leichtes Spiel. Wo noch im letzten Jahr Torsten Völkel um die Meisterschaft mitkämpfte, war nun Fabian Wolfgang am Drücker. Fabi machte ihm dieses Mal das Leben sehr schwer. Beim Schwimmen im Neudorfer Sieben-Erlensee konnte er zwei Minuten Vorsprung herausholen, der sich aber auf dem Rad zu einem sechs Minuten Rückstand veränderte. Auch mit einer super Laufzeit von 39,40 Minuten konnte er Sergej‘s Vorsprung nicht mehr einholen. Mit einer guten Rad- und Laufzeit ging der dritte Platz der internen Wertung an Onkel Hacky. Danach reihten sich bei den Männern Michael Klose, Torsten Völkel, Harald Freitag und Thomas Fehse ein.

Summertime 2016

Claudi, Sergej, Harald, Michael, Hacky, Vera und Torsten nur unsere Jüngsten, Lisa und Fabi fehlen auf dem Bild…….

Bei den Frauen holte sich Vera Mayer den Meistertitel vor Claudia Kohler und Heike Frahnert. Ulrike Bäuerle konnte wegen einer Verletzung nicht zur Titelverteidigung antreten. Auch hier entschied sich die Meisterschaft erst beim Laufen. Nach dem Schwimmen und Radfahren führte Claudi noch mit zwei Minuten vor Vera. Die hochsommerlichen Temperaturen, um 30 °C auf der Laufstrecke, setzten Claudi sehr zu. Da konnte Vera ihre ganze Erfahrung und Qualitäten ausspielte und doch noch zum Titel laufen.

Summertime 2016

Vera bei der Siegerehrung

Lisa Streckert startete an diesem Tag auf der Sprintdistanz für die RSG Böblingen und musste schon um 9:30 Uhr an den Start. Auch sie konnte an diesem Tag mit einem guten Wettkampf überzeugen und schloss mit einem 3. Platz in der AK ab.

Summertime 2016

Lisa bei der Siegerehrung.

Die tolle Kulisse, das tolle Wetter, die ausgelassene Stimmung rund um die zweite Wechselzone und um den Zielbereich und die vielen Fans an der Strecke gaben dem Wettkampf eine gute Note. Der Summertime-Triathlon wird sicherlich im nächsten Jahr wieder bei unserer Wettkampfempfehlung auftauchen.

Männer olympisch:

DUPPER Sergej                 AK35 M   4            02:15:11,0
WOLFGANG Fabian         AK20 M   4            02:16:10,0
SCHEELE Klaus                 AK50 M 10            02:26:32,0
KLOSE Michael                 AK55 M   9            02:31:52,0
VÖLKEL Torsten               AK40 M 23            02:33:12,0
FREITAG Harald                AK30 M 34            02:41:27,0
FEHSE Thomas                 AK40 M 40            02:55:59,0

Frauen olympisch:

MAYER Vera                      AK50 W    1             02:39:22,0
KOHLER Claudia               AK35 W   8             02:46:29,0
FRAHNERT Heike              AK50 W   3             02:54:00,0

Frauen Sprint:

STRECKERT Lisa               AK25 W   3              01:33:46,0

RSG – Tria Mädels beim Bietigheim Triathlon 2016

Bei hochsommerlichen Temperaturen, von weit über 30° C, gingen Ruth und Ulli beim zweiten Sprinttriathlon in Bietigheim-Biesingen an den Start.

Bietigheim 2016

Ruth und Ulli planen ihre Strategie….

Biedigheim 2016

eine Einheit, Ruth und ihr Rad.

Dieser Wettbewerb erfolgte im Jagdstart, so dass sich jeder Athlet ohne Stress auf die 500 m Schwimmstrecke in die Enz begab.     …  mit dem Hinweis  des Veranstalters, das Wasser doch bitte wegen der Krankheitserreger nicht zu schlucken und nach dem Schwimmen gründlich zu duschen   …    !!
Ruth stellte nach dem Schwimmen fest, dass sie ihren Transponder verloren hatte, was zu einiger Verwirrung auf dem Weg in die Wechselzone führte.

Bietigheim 2016

Ruth in Aktion…

Bietigheim 2016

….sehen Sie nicht gut aus!

Nach dem Wechsel ging es auf die 20 km lange Radstrecke die in drei Runden aufgeteilt war. Neu in diesem Jahr, und das Highlight, war die Durchfahrt durch den Grotz-Tunnel.
Ruth und Ulli fuhren ein klasse Rennen auf einer anspruchsvollen Radstrecke. Der Wechsel zum Laufen klappte bei beiden reibungslos. Die 5,8 km lange Runde durch die Bietigheimer Altstadt verlief bei diesem schönen Wetter ohne Probleme.

Bietigheim 2016

so sehen Sieger aus, Ulli erster in der AK.

Von Ruth gab es wegen der Transponderprobleme leider keine Zeiten.
Ulli finishte als 11. Frau in der Gesamtwertung und wurde erste in ihrer Altersklasse.

Gutes Ende für die RSG-Trias beim fünften Start in der Liga 2016

Die fünfte und damit letzte Veranstaltung der LBS-Triathlon-Liga 2016 ging am Samstag in Schluchsee über die Bühne. Die Mannschaft der RSG Böblingen zeigte sich beim Finale von ihrer besten Seite. Mit dem 23. Platz von 31 Mannschaften erzielten die RSGler das beste Saisonergebnis bei ihrem Auftritt in der dritten Liga.

Schluchsee 2016

Manfred, Sergej, Hacky und Totti

Nach dem gemeinsamen Schwimmstart, konnte sich Sergej nach dem Schwimmen deutlich von seinen Kameraden absetzen. Als zweiter kam Hacky, als dritter Manfred und als vierter Totti in die erste Wechselzone.

Schluchsee 2016

Totti und Manfred, noch sind sie guter Dinge.

Schluchsee 2016

jetzt geht’s los…..

Schluchsee 2016

das Wasser kocht….

Schluchsee 2016

gleich werden die Frauen im Hintergrund überrollt.

Start und Ziel der ersten Disziplin war das Freibad in Schluchsee. Die Triathleten mussten einen Dreieckskurs, unterbrochen durch einen kurzen Sprint an Land, zweimal absolvieren. Mit 330 Höhenmetern auf der 18 km Radrunde, die zweimal zu bewältigen war, war der Schluchsee-Triathlon wohl der anspruchsvollste Wettkampf in der diesjährigen Liga. Die Wechselzone, die sich unterhalb der Schluchseehalle befand, war sehr zentral und auch für die Zuschauer gut einsehbar.

Schluchsee 2016

Sergej…..

Schluchsee 2016

Hacky…..

Schluchsee 2016

Manfred….

Schluchsee 2016

und Totti auf dem Weg in die Wechselzone.

Auf dem Rad konnte Sergej seinen Vorsprung gegenüber seinen Kameraden noch ausbauen. Nachdem sich Manfred und Torsten auf der Radstrecke zu einer Einheit zusammengeschlossen hatten (Windschatten war erlaubt), holten sie den alten Mann   – der alleine vor sich hin strampelte – noch auf den letzten Radkilometern ein.

Schluchsee 2016

Sergej

Schluchsee 2016

Hacky

Schluchsee 2016

Manfred

Schluchsee 2016

Totti

Gemeinsam kamen die drei in der zweiten Wechselzone an. Von Sergej war da schon lange nichts mehr zu sehen. Mit einer Fabelwechselzeit konnte sich Hacky kurz von seinen zwei Teamkollegen absetzen.

Schluchsee 2016

Hacky ist am kämpfen…

Schluchsee 2016

Sergej gibt alles, wie immer ….

Schluchsee 2016

Manfred, kurz bevor er sich den Hacky holt.

Schluchsee 2016

wenn die Zunge kommt, dann gibt Totti alles.

 Aber leider war das wohl nicht sein bester Tag. Er wurde nach und nach von Totti und Manfred auf der Strecke eingesammelt. Die 2,3 km lange Laufrunde, die viermal absolviert werden musste, war mit 30 Metern Höhenunterschied eher moderat.

Schluchsee 2016

So sehen Männer aus, die alles gegeben haben. Sergej, Totti, Hacky und Manfred.

58 Sergej Dupper             TM35 6  0:27:25 (86)        2:48 1:01:50 (50)        0:55 0:40:53 (48) 2:13:53

85 Torsten Völkel             TM40 5 0:34:40 (106)       2:39 1:07:11 (80)        1:22 0:44:40 (73) 2:30:33

86 Manfred Stäbler         TM50 8  0:33:54 (105)      3:27 1:07:06 (79)         1:03 0:46:47 (81) 2:32:19

93 Klaus Scheele             TM50 10 0:30:34 (99)        2:58 1:10:59 (93)         0:47 0:49:40 (92) 2:35:00

Bodenseeschwimmen 2016

Am 3. 7. 2016 traf sich früh morgens ein großer Trupp RSG’ler. Das Ziel war Radolfzell. Hier fand am Seebad eine Veranstaltung der DLRG statt.

Bodenseeschwimmen 2016

Vera, Bruno, Claudi, Fabi, Hacky, Sergej und Kuki

Kuki, Sergej, Hacky, Fabi, Claudi, Bruno und Vera nutzten diese Gelegenheit für eine 2,5 km Freiwasser Einheit und hatten an diesem schönen Sommertag einen Riesenspaß.
Bei der Veranstaltung mit dabei, die Mädels und Jungs vom ASV Ehningen.

Bodensee 2016

ASV Ehningen und RSG Böblingen

RSG-Trias vierter Start in der Liga 2016

Kurz nach 9 Uhr war am Sonntagmorgen im Erbacher Donauwinkelstadion der Start zum Sprinttriathlon der dritten Liga im LSB-Cup. Dieser Sprintstart wurde als Teamwettkampf durchgeführt, dem sich rund 31 Teams stellten.

Erbach 2016

Sehen sie nicht gut aus? ……Sergej, Claudi, Vera und Hacky

Teamwettkampf bedeutet, dass die Athleten eines Teams den Wettkampf gemeinsam absolvieren und sich im Team gegenseitig unterstützen dürfen. So ist das Windschattenfahren innerhalb des Teams erlaubt und es können z. B. auch auf der Laufstrecke die schwächeren Athleten der Mannschaft geschoben werden. Es wird gemeinsam im Team gestartet und der Wettkampf ist bis zum Radfahren auch komplett als Team zu absolvieren, d. h. wenn alle vier Athleten starten, müssen diese gemeinsam die Wechselzone zum Radfahren verlassen. Sollte hier ein Athlet mit deutlichem Abstand hinterherkommen, wird dieser nicht mehr auf die Strecke gelassen. Auf die Laufstrecke dürfen die Teams auch „zersplittert“, d. h. jeder Athlet für sich. Aber da in der 3. Liga die Zeit des dritten Athleten im Ziel für das Ergebnis relevant ist, macht es keinen Sinn, wenn die anderen Athleten schneller laufen – also ist die beste Taktik, von Anfang bis Ende zusammenzubleiben.

Erbach 2016

Sergej und Hacky trauen sich zuerst ins kalte Wasser…

Erbach 2016

….aber Claudi und Vera sind ja auch nicht feige!

Zu meistern waren 800 Meter Schwimmen im Erbacher Badesee, 23 Kilometer Radfahren rund um Erbach und 5 Kilometer laufen entlang des Donaukanals und des Stausees. Zur „vierten Disziplin“, also dem Wechsel der Sportarten, kamen die Triathleten ins Donauwinkelstadion. Wenn man das Wetter zum letzten Wettkampf in Schömberg vergleicht, hatten die Athleten super Voraussetzungen. Die Sonne lachte und der Erbacher Badesee hatte angenehme 22°, so dass ein Neoverbot ausgerufen wurde. Mit Claudi, Vera, Sergej und Hacky hatten wir wieder ein starkes Team am Start. Doch beim Schwimmen hatte Hacky wider Erwarten seine Probleme und konnte das Tempo seines Teams nicht mitgehen. So musste der Rest des Teams bei der ersten Zeitnahme kurz auf seinen Kameraden warten.

Erbach 2016

Nicht nur Sergej, Claudi und Vera mussten warten….

Erbach 2016

….aber dann war auch der Hacky da, und es gab kein Halten mehr.

Der Wechsel auf das Rad verlief dann ohne Probleme und mit einem Durchschnittstempo von knapp 35 km/h auf dem Rad, das Sergej im Wind vorgab, war alle Aufregung verflogen.

Erbach 2016

Hacky führt die Gruppe in die Wechselzone….

Erbach 2016

….gefolgt von Claudi

Erbach 2016

….Vera und Sergej der schon vorbereitet für den Abstieg vom Fahrrad ist.

Claudi, die noch am Vortag bei einer 100 km Laufstaffel teilnahm, musste leider auf der Laufstrecke dem hohen Tempo auf dem Rad ihren Tribut zollen. Sie konnte das Tempo beim Laufen nicht mehr mitgehen. Vera, die trotz Krankheit für einen Teamkollegen eingesprungen war, gab mit 4:35 min/km das Tempo beim Laufen vor, wenn auch auf den letzten zwei Kilometern mit Anschubkraft.

Erbach 2016

Noch führt Sergej die Gruppe an….

Erbach 2016

… Claudi hat zu kämpfen.

Zum Schluss waren alle mit ihren Leistungen zufrieden, und sogar Sergej lobte seine Teammitglieder für den tolle Wettkampf. Trotz gutem Ergebnis reichte es in Erbach nur zum vorletzten Platz in der Liga.

Erbach 2016

Im Zielsprint wurde um jeden Platz gekämpft…

Erbach 2016

…. Claudi hat es auch geschafft.

Erbach 2016

so sieht „la Mannschaft“ aus….. Hacky, Claudi, Vera und Sergej.

Am Start war auch Heike Frahnert von der RSG Böblingen, die in Erbach an der Olympischen Distanz teilnahm. Sie wurde mit einer guten Zeit – 03:04:13 Std. – und einem dritten Platz in der AK belohnt.

An diesem Wochenende waren auch beim Citylauf in Leonberg RSGler am Start.  Über die 10 km Strecke kam Ruth Rittmeister in einer Zeit von 49:14 min als 4. ihrer AK ins Ziel, Isi Reichel wurde in 49:53 min 1. ihrer AK. Thomas Fehse absolvierte den 5 km Lauf und kam in einer Zeit von 29:06 min als 33. seiner AK ins Ziel.

RSG-Trias dritter Start in der Liga 2016

Bei der hart umkämpften Kurzdistanz in Schömberg zeigte das Team mit Sergej, Vera, Hacky und Torsten gute Leistungen.

Schömberg 2016

Torsten, Vera, Sergej und Hacky

Das Schwimmen war zunächst etwa 300  m länger als ausgeschrieben, da waren sich hinterher fast alle Athleten einig, aber es mussten ja alle durch.

Schömberg 2016

Die Spannung steigt….

Schömberg 2016

….. und jetzt geht’s los.


Nach der ersten Runde Schwimmen mussten auch 50 m Landgang bewältigt werden.
Schömberg 2016

Sergej beim Landgang….

Schömberg 2016

…Vera kann noch Lachen.

Schömberg 2016

Zurück ins kühle Nass….(Totti)

Schömberg 2016

….. und da hat jeder so seine Methode. (Hacky)


Sergej sorgte mit sehr guten Leistung dafür, dass er während dem Radsplit noch gut von der Gruppenarbeit profitieren konnte. Denn es galt Windschattenfreigabe. Hacky, Vera und etwas abgeschlagen Torsten (immerhin nicht als Letzter aus dem Wasser) hatten da schon andere Voraussetzungen. Soweit hinten im Feld existieren kaum noch Gruppen, so dass z. B. Torsten eine gute Leistung auf dem Rad zeigte, aber sich dabei auch allein im Wind verausgaben musste. Kurzzeitig kam es mit seinen Teamkollegen Vera und Hacky zur Zusammenarbeit, aber spätestens am Steilstück des dreimal zu fahrenden Rundkurses musste jeder sein eigenes Tempo gehen. Der Radsplit erwies sich aufgrund der Topografie, als auch des Wetters, als sehr hart. Es war mittlerweile bis auf 9° C abgekühlt und es regnete Bindfäden. Aber unsere Athleten schlugen sich erfolgreich durch.

Schömberg 2016

Sergej….

Schömberg 2016

Totti…

Schömberg 2016

Hacky…

Schömberg 2016

…und das Värale.

Sergej lieferte auch noch einen sehr guten Laufsplit ab und finishte als erster der vier Böblinger. Der Lauf war auch nicht einfach, weil es zum Teil durch aufgeweichte Wiesen und tiefes Geläuf ging und dazu eine sehr steile Rampe zweimal zu bezwingen war. Wenigstens hörte der Regen nun auf und es wurde wieder etwas wärmer. Hacky konnte noch ein paar Meter auf Totti gutmachen, der das Radfahren als zweiter Böblinger beendet hatte.  Die beiden liefen auch in dieser Reihenfolge im Ziel ein, schon mit beträchtigem Abstand zu Sergej, der wirklich ein sehr gutes Rennen machte. Vera kämpfte sich ebenfalls gut durch und lief stark. Sie kam kurz nach Hacky und Totti ins Ziel.

Schömberg 2016

Totti, Sergej, Hacky….

Schömberg 2016

…und Vera. So sehen Sieger aus!

Zwar man wieder nur drei Teams in der starken 3. Liga des BWTV hinter sich lassen können, aber die Platzziffer hat sich deutlich verringert.

Nicht vergessen dürfen wir natürlich unsere Betreuerin Claudi und unseren Fanclub!

Schömberg 2016

Fanclub: Ilona, Vanessa und Claudi

Schömberg 2016

Kuki, Fan und Kampfrichter in einem!