Archiv der Kategorie: Triathlon-Training

Triathlon Training

RSG-Trias beim Benefiz-Spinning im Paladion 2017

Am 28. und 29. 1. 17 fand das zweite 24 Stunden Spinning für die „Waisenhilfe Nepal“ und „Nachbarn in Not“ statt.

An der Spendenaktion war wieder die RSG-Böblingen Triathlon Abteilung, mit folgenden Sportlern vertreten: Claudi, Jutta, Isolde, Ulli, Vera, Thomas F., Thomas Z., MIchael, Phillip, Martin, Hacky, Totti und Kuki.

Original Bild Keiszeitung Böblingen

Original Zeitungsausschnitt Böblingen Bote, mit Onkel Hacky in der MItte.

 

Benefiz-Spinning im Paladion 2017

Kuki

Benefiz-Spinning im Paladion 2017

Thomas…..

Benefiz-Spinning im Paladion 2017

auch Thomas.

Benefiz-Spinning im Paladion 2017

Isi

Ja leider sind die Bilder diese Jahr nicht so toll….!

Benefiz-Spinning im Paladion 2017

Totti

Benefiz-Spinning im Paladion 2017

Lisa

Benefiz-Spinning im Paladion 2017

Michael

Benefiz-Spinning im Paladion 2017

Vera

Und leider haben wir nicht von allen ein Foto.

Benefiz-Spinning im Paladion 2017

Bruno

Benefiz-Spinning im Paladion 2017

Ulli, Isi, Jutta, Lisa, Philipp, Michael und Kuki

Am selben Tag startete zudem noch Torsten Völkel beim Dirty Race in Murr.

Benefiz-Spinning im Paladion 2017

Totti

 

RSG-Trias vierter Start in der Liga 2016

Kurz nach 9 Uhr war am Sonntagmorgen im Erbacher Donauwinkelstadion der Start zum Sprinttriathlon der dritten Liga im LSB-Cup. Dieser Sprintstart wurde als Teamwettkampf durchgeführt, dem sich rund 31 Teams stellten.

Erbach 2016

Sehen sie nicht gut aus? ……Sergej, Claudi, Vera und Hacky

Teamwettkampf bedeutet, dass die Athleten eines Teams den Wettkampf gemeinsam absolvieren und sich im Team gegenseitig unterstützen dürfen. So ist das Windschattenfahren innerhalb des Teams erlaubt und es können z. B. auch auf der Laufstrecke die schwächeren Athleten der Mannschaft geschoben werden. Es wird gemeinsam im Team gestartet und der Wettkampf ist bis zum Radfahren auch komplett als Team zu absolvieren, d. h. wenn alle vier Athleten starten, müssen diese gemeinsam die Wechselzone zum Radfahren verlassen. Sollte hier ein Athlet mit deutlichem Abstand hinterherkommen, wird dieser nicht mehr auf die Strecke gelassen. Auf die Laufstrecke dürfen die Teams auch „zersplittert“, d. h. jeder Athlet für sich. Aber da in der 3. Liga die Zeit des dritten Athleten im Ziel für das Ergebnis relevant ist, macht es keinen Sinn, wenn die anderen Athleten schneller laufen – also ist die beste Taktik, von Anfang bis Ende zusammenzubleiben.

Erbach 2016

Sergej und Hacky trauen sich zuerst ins kalte Wasser…

Erbach 2016

….aber Claudi und Vera sind ja auch nicht feige!

Zu meistern waren 800 Meter Schwimmen im Erbacher Badesee, 23 Kilometer Radfahren rund um Erbach und 5 Kilometer laufen entlang des Donaukanals und des Stausees. Zur „vierten Disziplin“, also dem Wechsel der Sportarten, kamen die Triathleten ins Donauwinkelstadion. Wenn man das Wetter zum letzten Wettkampf in Schömberg vergleicht, hatten die Athleten super Voraussetzungen. Die Sonne lachte und der Erbacher Badesee hatte angenehme 22°, so dass ein Neoverbot ausgerufen wurde. Mit Claudi, Vera, Sergej und Hacky hatten wir wieder ein starkes Team am Start. Doch beim Schwimmen hatte Hacky wider Erwarten seine Probleme und konnte das Tempo seines Teams nicht mitgehen. So musste der Rest des Teams bei der ersten Zeitnahme kurz auf seinen Kameraden warten.

Erbach 2016

Nicht nur Sergej, Claudi und Vera mussten warten….

Erbach 2016

….aber dann war auch der Hacky da, und es gab kein Halten mehr.

Der Wechsel auf das Rad verlief dann ohne Probleme und mit einem Durchschnittstempo von knapp 35 km/h auf dem Rad, das Sergej im Wind vorgab, war alle Aufregung verflogen.

Erbach 2016

Hacky führt die Gruppe in die Wechselzone….

Erbach 2016

….gefolgt von Claudi

Erbach 2016

….Vera und Sergej der schon vorbereitet für den Abstieg vom Fahrrad ist.

Claudi, die noch am Vortag bei einer 100 km Laufstaffel teilnahm, musste leider auf der Laufstrecke dem hohen Tempo auf dem Rad ihren Tribut zollen. Sie konnte das Tempo beim Laufen nicht mehr mitgehen. Vera, die trotz Krankheit für einen Teamkollegen eingesprungen war, gab mit 4:35 min/km das Tempo beim Laufen vor, wenn auch auf den letzten zwei Kilometern mit Anschubkraft.

Erbach 2016

Noch führt Sergej die Gruppe an….

Erbach 2016

… Claudi hat zu kämpfen.

Zum Schluss waren alle mit ihren Leistungen zufrieden, und sogar Sergej lobte seine Teammitglieder für den tolle Wettkampf. Trotz gutem Ergebnis reichte es in Erbach nur zum vorletzten Platz in der Liga.

Erbach 2016

Im Zielsprint wurde um jeden Platz gekämpft…

Erbach 2016

…. Claudi hat es auch geschafft.

Erbach 2016

so sieht „la Mannschaft“ aus….. Hacky, Claudi, Vera und Sergej.

Am Start war auch Heike Frahnert von der RSG Böblingen, die in Erbach an der Olympischen Distanz teilnahm. Sie wurde mit einer guten Zeit – 03:04:13 Std. – und einem dritten Platz in der AK belohnt.

An diesem Wochenende waren auch beim Citylauf in Leonberg RSGler am Start.  Über die 10 km Strecke kam Ruth Rittmeister in einer Zeit von 49:14 min als 4. ihrer AK ins Ziel, Isi Reichel wurde in 49:53 min 1. ihrer AK. Thomas Fehse absolvierte den 5 km Lauf und kam in einer Zeit von 29:06 min als 33. seiner AK ins Ziel.

RSG-Trias beim Benefiz-Spinning im Paladion

Am Samstag, den 23. 1. pünktlich um 10 Uhr, startete im Paladion das erste Indoor-Benefiz-Cycling für die Waisenhilfe Nepal.

Benefiz

Cycling für die Waisenhilfe Nepal……

Spinningrad

….und 24 Stunden mit diesem Spinningrad!


Und neun spinningverückte RSG’ler traten an um 24 Stunden Nonstop durch zu radeln. Mit von der Partie waren: Claudia, Ulrike, Jutta, Vera, Torsten, Michael, Thomas, Hacky und Philipp.

Spinning Team

Totti, Thomas, Hacky, Claudia, Jutta, Vera und die Ulli…..!

Ulli und Claudi

Was für Mädels….

Vera

……Värale bei Nacht!

Das RSG Rad war die kompletten 24 Stunden dauerbesetzt. Was keine Selbstverständlichkeit war, denn das schaffte nur knapp die Hälfte aller Teilnehmer. Ein Glück für Ulrike und Michael, die nicht genug bekommen konnten und sich parallel zum Team noch auf leer stehenden Rädern vergnügten. Das galt auch für den Veranstalter, der immer wieder einzelne heiß gelaufene Räder zum Abkühlen und zur Wartung aus dem Rennen nehmen konnte.

Ulli und Micha

Ausgeschlafen und frisch für die letzten Stunden.

Nudeln

Warmes Essen ….

Obst

….Gummibärchen und Obst!


Die Rahmenbedingungen der Veranstaltung waren sehr gut. Durchgehend motivierende Instruktoren, überall nette Leute, Duschen, Ruheräume und vor allem rund um die Uhr abwechslungsreiche, leckere Verpflegung.

ALLE

…und jetzt ist alles vorbei!

Die Teilnahmegebühren von 180 €, die ohne Abzug an die Waisenhilfe ging, wurde von RSG Böblingen gespendet.

Die RSG, Abteilung Triathlon, war mit diesen Athleten am Start:

  • Claudia Kohler
  • Jutta Zechling
  • Ulrike Bäuerle
  • Vera Mayer
  • Philipp Öhler
  • Thomas Fese
  • Michael Klose
  • Torsten Völkel
  • Klaus Scheele

RSG Trias beim 24 Stunden Schwimmen

Fünf Stunden nach Beginn des 24 Stunden-Benefiz-Spinning im Paladion, machten sich sechs Sportler der RSG und ‚2 friends‘ auf, gleichzeitig ein anderes Event zu testen. Das 24-Stunden-Schwimmen des SBS Stuttgart im Inselbad Untertürkheim. Bereits nach knapp sechs Stunden hatten die Schwimmer über 30 Kilometer gesammelt.

Claudia, Ruth, Ruth

…… hier die drei Hübschen, auch Delphine der RSG genannt!

Müde ging es in die Nachtpause, nur Kai legte noch eine Nachteinheit ein. In den frühen Morgenstunden hatte Sergej sein Kleinziel von 20 Kilometern geschafft und beendete für sich das Event. Insgesamt konnten wir für die RSG 58500 Meter schwimmen und uns damit im vorderen Feld der Mannschaften behaupten.

Sergej

So sieht man aus wenn Mann 20000 m in den Armen hat.

Manfred und Kai

Ja, und so sehen unseren anderen Männer aus …… keine kleinen Fische!

...........ganz schön weit geschwommen!

………..ganz schön weit geschwommen!

Es war eine tolle Veranstaltung und wir könnten uns vorstellen nächstes Jahr wieder daran Teil zu nehmen. Für die RSG sind gestartet: Sergej, Kai, Claudi, Ruth R., Ruth S. Manfred und
‚2 friends‘ Riecke und Michael.

RSG Trias am 30.01.2016 beim Dirty Race in Murr

Schlamm, Matsch, Dreck das gehört zum Dirty Race. Nur dieses Jahr nicht. Alle die sich wieder auf eine Schlammschlacht am Samstagvormittag gefreut hatten, durften sich fast sommerlich bekleidet bei 11 Grad auf die Lauf und Radstrecke begeben.

Totti

Ohne Schlamm kein Spaß…..

Sergej

….. aber ohne kämpfen geht nicht!

Das 24 Kilometer lange Rennen startete und endete auf dem Sportplatz in Murr, wo sich auch die Wechselzone befand. Zunächst mussten die Sportler fünf Kilometer laufen. Die Strecke führte sie einmal um den Sportplatz herum und dann an der Murr entlang. Wieder in der Wechselzone angelangt, stiegen die Athleten auf das Mountainbike und drehten zwei Runden zu je 7,5 Kilometer. Die hügelige Strecke war zum Teil asphaltiert, viele Abschnitte führten aber auch über Wiesen und Feldwege. Die letzten vier Kilometer wurde wieder an der Murr entlang gelaufen.

Micha und Totti

Es geht auch wenn man gemeinsame Sache macht….

Sergej

….und Sergej um zu Gewinnen!


Auch in der neue Saison konnten unsere Sportler an die guten Leistungen des vergangen Jahres anknüpfen. Durch das gute Wetter und tollen Pisten-Bedingungen haben sie die Zeiten der letzten Jahre pulverisiert.

Die RSG, Abteilung Triathlon, war mit diesen Athleten am Start:

  • Sergej Dupper 7. Ak
  • Michael Klose  4. Ak
  • Torsten Völkel 19. Ak

RSG-Trias bei der Alb-Gold-Trophy 2015

Schon Mitte August warf Manfred Stäbler die Idee in den Ring, sich mal auf fremdes Terrain zu wagen und bei der Alb-Gold-Trophy teilzunehmen. Und ganz spontan meldeten sich fünf RSG Trias als Team an – teils mit viel, teils mit wenig MTB-Erfahrung.Für alle war es am 4. Oktober. 2015 die erste Teilnahme an der Trophy und alle wollten klotzen, nicht kleckern, deswegen ging’s auch direkt auf die Langdistanz mit 83 km.

Alle_vor_Start

Vor dem Start konnten Sie noch alle lachen…….Thomas, Sergej, Hacky, Manfred und Vera

Und wie es sich für Anfänger gehört: fast wurde der Start verpasst. So mussten alle RSG’ler vom Ende des Teilnehmerfeldes starten. Bei Vera sprang schon vor der Startlinie die Kette ab. Zur Motivation gab’s einen Sonderapplaus für selbständiges wieder auffädeln und hinterher hecheln.
Sergej und Hacky räumten das Feld zügig und gekonnt von hinten auf, bis Sergej an einer Engstelle bei km 10 entkam. Hacky versuchte sich wieder heran zu kämpfen, musste sich aber letztendlich Sergej um zwei Minuten geschlagen geben. Manfred fuhr ein starkes Rennen und blieb bis km 30 in Sichtweite auf Sergej und Hacky. Auch Thomas ließ sich nicht abhängen und fuhr immer in Manfreds Fahrtwind.

Thomas

Richtige Männer kommen stehend ins Ziel……

Vera

……und das Värale fährt über`s letzte Brückle


Zur Überraschung aller musste vor dem Überqueren der Ziellinie noch ein MTB Parcours mit Steilkurven, Brücken und Sprüngen bewältigt werden. Diesen durchfuhr Thomas Fehse als vierter RSG‘ler und 12 Minuten später kam auch Vera in den Genuss. Unter viel Beifall und Anfeuerungsrufen ihrer Mannschaft beendete sie das Rennen mit dem zweiten Platz in ihrer AK.

Alle im Ziel

Das Grinsen ist doch nicht mehr so wie vor dem Rennen……!

Obwohl es bei der Anreise heftig regnete, mauserte sich das Wetter noch. Die Strecke war zwar oft glitschig und an manchen Stellen etwas matschig, aber wenigstens blieb es von oben bis kurz vor Schluss trocken.

Totti_Sergej

Sergej und Totti eine Bank in Söhrenberg……

Sergej

….. und Sergej in Aktion


Nur ein Tag zuvor nahmen Sergej Dupper und Torsten Völkel mit großem Erfolg am Söhrenberg-Triathlon teil. Hier konnte Totti seinem jungen Vereinskameraden noch mal zeigen wo der Vater den Moscht holt. Wobei man auch denken kann, dass Sergej vielleicht schon das MTB-Rennen im Kopf hatte und so ein bisschen mit seinen Kräften haushaltete.

Ergebnisse Alb-Gold-Trophy:

                                    AK-Platz

Vera Mayer                     2
Sergej Dupper                102
Klaus Scheele                 42
Manfred Stäbler            119
Thomas Fehse               147

Ergebnisse des letzten Sprint-Triathlons der Serie des RegioCup Stuttgart:

AK-Platz

Torsten Völkel                 2
Sergej Dupper                 4

Gemeinsame Pfingstsonntags-Ausfahrt

Am Pfingstsonntag haben wir eine gemeinsame Sparten-Ausfahrt Triathlon+Radtreff gemacht. Martin und Fabian haben sich spontan entschlossen bei der angekündigten Sonntags-Fahrt des Rad-Treffs anzuschließen. Und mit Carina hatte sich noch eine neue Teilnehmerin angeschlossen.

Eigentlich waren leichte und flache 100km angekündigt… aber es wurde spontan noch ein kleiner Aussichts-Berg mit eingebaut… sodass es ein paar Höhenmeter mehr wurden … aber der Ausblick auf Wildberg ist den Abstecher wert…

Ausblick auf Wildberg: Fabian, Carina, Martin und Herbert

Ausblick auf Wildberg: Fabian, Carina, Martin und Herbert

In Nagold haben wir eine (für mich) neue Auffahrt probiert, nämlich gibt es einen geteerten Weg der im Wald neben der Hauptstraße nach Oberjettingen entlang führt. Der ist weniger steil als die Eisbergsteige und erspart den Weg nach Isselshausen. Trotzdem müssen die Höhenmeter gemacht werden.

volle Distanz: 94.5 km
Gesamtanstieg: 1317 m

Die Diskrepanz zwischen GPS-Streckenaufzeichnung und barometrischem Höhenmesser ist diesmal besonders hoch. Mein Höhenmesser zeigt 910 Höhenmeter, währen der GPX-Track 1310 Höhenmeter anzeigt… ich glaube dem barometrischen mehr, trotzdem sind 910Hm auch nicht gerade wenig. Die geplante Strecke findet sich auch auf GPSies zum nachfahren

Hoffentlich sind die Beine morgen nicht zu schwer… wenn das Wetter mitmacht, wirds morgen länger und härter.

RSG-Triathlontrainingslager auf Mallorca

Vom 22. bis 29. März 2015 war wieder einmal eine hochmotivierte Gruppe RSG-Triathleten im gemeinsamen Aktivurlaub. Gerade erst waren die Vereinskameraden Alexander Roosen und Steffi Weichert von ihrem Radsporturlaub auf Mallorca zurückgekehrt, da machten sich Claudia Kohler, Ulrike Bäuerle, Vera Mayer, Harald Freitag, Kai Schmidt, Klaus Scheele, Martin Braun, Michael Klose und Torsten Völkel auf den Weg ins Triathlontrainingslager bei Port de Polenca im Nordosten Mallorcas. Vor Ort trafen wir elf Radsportler unseres Partnervereins Osthelden, der ja bekanntlich Torstens Heimat- und Zweitverein ist. Und auch RSGler Manfred Stäbler nutzte seinen Familienurlaub im benachbarten Can Picafort um an verschiedenen gemeinsamen Radtouren teilzunehmen.

Unser Hotel - Eingangsbereich Unser Hotel - Die Anlage.   Unser Hotel - Badelandschaft.

Schon um 6:15 Uhr startete am Sonntag, den 22. März unser Hinflug. So hatten wir reichlich Zeit zum Einchecken ins Hotel und zur Übernahme unserer Miet-Rennräder bevor wir uns um die Mittagszeit auf eine erste 70-Kilometer-Tour begaben. Am Montag folgte eine wellige 120-km-Tour. Wie jeden Tag konnten sich die Teilnehmer in verschiedene Radsport-Leistungsgruppen aufteilen. Am Dienstag und Mittwoch war es regnerisch. So musste unser sportlicher Leiter Torsten zunächst eine Tour kürzen und dann sogar die hart und bergig geplante Mittwochstour streichen. Dennoch kam nie Langeweile auf. Neben dem allmorgendlichen Laufsport gab es an diesen und an anderen Tagen Schwimmeinheiten, Athletiktraining, Yoga, Wechsel- und Koppeltraining. Für die hingebungsvolle Planung und Durchführung unserer Mallorca-Woche gebührt Torsten ein ganz herzliches Dankeschön.

Jens von den Osthelden, Torsten und Martin.    Unser Hotel - der Trainingspool im Abendlicht.

Ab Donnerstag wurde es wärmer und sonniger. Nun konnten wir radumfangsmäßig zulegen, die milden Temperaturen genießen, draußen in der Sonne Mittag machen… Herrlich! So radelten wir am Donnerstag ca. 130 km. Am Freitag fand die Königsetappe statt: 135 Kilometer mit 2.400 Höhenmetern über Orient und Puig Mayor machten uns rechtschaffen müde. Am Samstag folgten 120 wellige Kilometer. Und am Sonntag durften wir dank spätem Rückflug bei 50 bergigen Kilometern noch „ordentlich ausrollen“ und das Cap Formentor besuchen.

Von links: Ulli, Claudi, Micha, Hacky Vera und MartinClaudi und Vera am Puig Major  Cap FormentorCap Formentor mit Leuchtturm  Cap Formentor

Leider wurde Harald, schon am zweiten Urlaubstag krank. Das war natürlich zu diesem Zeitpunkt sehr ärgerlich. Dennoch ließ sich Harald nicht die Laune verderben und nutzte die Zeit um sich gut vom Alltagsstress zu erholen. Kai war trotz Trainingsrückstands in erstaunlich guter Form und immer „gut dabei“. Wo nötig stand ja die zweite Leistungsgruppe zur Verfügung. Sehr stark zeigten sich unsere Frauen. Besonders Claudi, die ja erst seit letztem Jahr Rennrad fährt, konnte beeindrucken. Sie war immer stark auf dem Rad. Meistens dank guter Beine und einmal, nach einem sehr kurzen Zwischentief am Tag nach der Königsetappe, durch Willenskraft und Durchhaltevermögen. Eine sportliche Qualität, die wohl besonders wichtig ist. Dass Ulli und Vera am Berg, stets im vorderen Drittel der Gruppe unterwegs waren, muss wahrscheinlich nicht besonders erwähnt werden. Micha war trotz seiner Knieverletzung in sportlich toller Verfassung. Hacky hielt sich meist im Hintergrund auf, hatte ein Auge auf seine Schäfchen, half bei Pannen und zog den einen oder anderen Schlussspurt zum Hotel an. Der Verfasser dieses Berichts hatte am Ende des Urlaubs knapp 700 Radkilometer bei ca. 8.000 Höhenmetern auf dem Tacho. Das machte in Summe mit den anderen Disziplinen und Trainings rund 38 Stunden Sport. Was wäre wohl gewesen, wenn man das komplette Angebot ausgeschöpft hätte? Trotz des straffen Trainingsplans blieb uns aber immer noch ausreichend Zeit für Regeneration im hüfthohen Kaltwasser des Schwimmbeckens, für ausgiebige Whirlpoolaufenthalte und für allabendliche Barbesuche. Gut so!

Harald auf der Terasse   RSG Böblingen und RSV Osthelden vor dem Heimflug

 

Die Outdoor-Radsaison 2015 beginnt

Diese Woche werden sich unsere Triathleten ein letztes Mal für dieses Frühjahr zum Spinning und zum Hallen-Athletiktraining treffen. Die Vorbereitungen für das Trainingslager auf Mallorca laufen auf Hochtouren. Rennradfahren, Laufen und Schwimmen werden dort die Mittel der Wahl sein. Bereits am Sonntag soll es losgehen. Die milden Temperaturen dieser Tage tun das ihre. Alle Zeichen stehen auf Outdoor-Radsport. Und wir sind nach dem langen Winter richtig heiß darauf.

Mit entsprechend viel Freude begaben sich eine Reihe von RSG-Sportlern am Sonntag, den 15. März auf die erste RSG-Mountainbike-Ausfahrt 2015 in den Schönbuch. Eigentlich sind Triathleten mit dem Rad viel öfter auf der Straße als im Wald unterwegs. Aber für einige unserer Athleten wird bis tief in den April hinein der Schwerpunkt beim Mountainbiken liegen. Schließlich stehen im April der Hünsborner Crossduathlon und die Schönbuch Trophy an. Da muss man sich langsam an schwieriges Gelände gewöhnen.

Von links: Unsere Mountainbiker Claudi Kohler, Jutta Zechling, Klaus Scheele, Ulrike Bäuerle, Michael Klose, Vera Mayer und Manfred Stäbler
Von links: Unsere Mountainbiker Claudi Kohler, Jutta Zechling, Klaus Scheele, Ulrike Bäuerle, Michael Klose, Vera Mayer und Manfred Stäbler

Skilanglauf-Skating-Trainingslager in Oberstdorf

Nur drei Wochen vor dem diesjährigen Vereins-Triathlon-Trainingslager auf Mallorca fanden unsere traditionellen Skilanglauf-Tage in Oberstdorf im Allgäu statt. Triathlon-Abteilungsleiter Klaus Scheele hatte vom 26.02. bis zum 01.03.2015 zum Skaten eingeladen. Ulrike Bäuerle, Klaus Scheele, Michael Klose, Ralf Garmeister und Torsten Völkel  hatten bei gutem Schnee offenbar reichlich Bewegung und viel Spaß.

Skilanglauf-Skating-Trainingslager in Oberstdorf

von links: Ulrike Bäuerle, Ralf Garmeister, Michael Klose, Klaus Scheele und Torsten Völkel.
von links: Ulrike Bäuerle, Ralf Garmeister, Michael Klose, Klaus Scheele und Torsten Völkel.