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RSG-Trias vierter Start in der Liga 2016

Kurz nach 9 Uhr war am Sonntagmorgen im Erbacher Donauwinkelstadion der Start zum Sprinttriathlon der dritten Liga im LSB-Cup. Dieser Sprintstart wurde als Teamwettkampf durchgeführt, dem sich rund 31 Teams stellten.

Erbach 2016

Sehen sie nicht gut aus? ……Sergej, Claudi, Vera und Hacky

Teamwettkampf bedeutet, dass die Athleten eines Teams den Wettkampf gemeinsam absolvieren und sich im Team gegenseitig unterstützen dürfen. So ist das Windschattenfahren innerhalb des Teams erlaubt und es können z. B. auch auf der Laufstrecke die schwächeren Athleten der Mannschaft geschoben werden. Es wird gemeinsam im Team gestartet und der Wettkampf ist bis zum Radfahren auch komplett als Team zu absolvieren, d. h. wenn alle vier Athleten starten, müssen diese gemeinsam die Wechselzone zum Radfahren verlassen. Sollte hier ein Athlet mit deutlichem Abstand hinterherkommen, wird dieser nicht mehr auf die Strecke gelassen. Auf die Laufstrecke dürfen die Teams auch „zersplittert“, d. h. jeder Athlet für sich. Aber da in der 3. Liga die Zeit des dritten Athleten im Ziel für das Ergebnis relevant ist, macht es keinen Sinn, wenn die anderen Athleten schneller laufen – also ist die beste Taktik, von Anfang bis Ende zusammenzubleiben.

Erbach 2016

Sergej und Hacky trauen sich zuerst ins kalte Wasser…

Erbach 2016

….aber Claudi und Vera sind ja auch nicht feige!

Zu meistern waren 800 Meter Schwimmen im Erbacher Badesee, 23 Kilometer Radfahren rund um Erbach und 5 Kilometer laufen entlang des Donaukanals und des Stausees. Zur „vierten Disziplin“, also dem Wechsel der Sportarten, kamen die Triathleten ins Donauwinkelstadion. Wenn man das Wetter zum letzten Wettkampf in Schömberg vergleicht, hatten die Athleten super Voraussetzungen. Die Sonne lachte und der Erbacher Badesee hatte angenehme 22°, so dass ein Neoverbot ausgerufen wurde. Mit Claudi, Vera, Sergej und Hacky hatten wir wieder ein starkes Team am Start. Doch beim Schwimmen hatte Hacky wider Erwarten seine Probleme und konnte das Tempo seines Teams nicht mitgehen. So musste der Rest des Teams bei der ersten Zeitnahme kurz auf seinen Kameraden warten.

Erbach 2016

Nicht nur Sergej, Claudi und Vera mussten warten….

Erbach 2016

….aber dann war auch der Hacky da, und es gab kein Halten mehr.

Der Wechsel auf das Rad verlief dann ohne Probleme und mit einem Durchschnittstempo von knapp 35 km/h auf dem Rad, das Sergej im Wind vorgab, war alle Aufregung verflogen.

Erbach 2016

Hacky führt die Gruppe in die Wechselzone….

Erbach 2016

….gefolgt von Claudi

Erbach 2016

….Vera und Sergej der schon vorbereitet für den Abstieg vom Fahrrad ist.

Claudi, die noch am Vortag bei einer 100 km Laufstaffel teilnahm, musste leider auf der Laufstrecke dem hohen Tempo auf dem Rad ihren Tribut zollen. Sie konnte das Tempo beim Laufen nicht mehr mitgehen. Vera, die trotz Krankheit für einen Teamkollegen eingesprungen war, gab mit 4:35 min/km das Tempo beim Laufen vor, wenn auch auf den letzten zwei Kilometern mit Anschubkraft.

Erbach 2016

Noch führt Sergej die Gruppe an….

Erbach 2016

… Claudi hat zu kämpfen.

Zum Schluss waren alle mit ihren Leistungen zufrieden, und sogar Sergej lobte seine Teammitglieder für den tolle Wettkampf. Trotz gutem Ergebnis reichte es in Erbach nur zum vorletzten Platz in der Liga.

Erbach 2016

Im Zielsprint wurde um jeden Platz gekämpft…

Erbach 2016

…. Claudi hat es auch geschafft.

Erbach 2016

so sieht „la Mannschaft“ aus….. Hacky, Claudi, Vera und Sergej.

Am Start war auch Heike Frahnert von der RSG Böblingen, die in Erbach an der Olympischen Distanz teilnahm. Sie wurde mit einer guten Zeit – 03:04:13 Std. – und einem dritten Platz in der AK belohnt.

An diesem Wochenende waren auch beim Citylauf in Leonberg RSGler am Start.  Über die 10 km Strecke kam Ruth Rittmeister in einer Zeit von 49:14 min als 4. ihrer AK ins Ziel, Isi Reichel wurde in 49:53 min 1. ihrer AK. Thomas Fehse absolvierte den 5 km Lauf und kam in einer Zeit von 29:06 min als 33. seiner AK ins Ziel.

RSG-Trias dritter Start in der Liga 2016

Bei der hart umkämpften Kurzdistanz in Schömberg zeigte das Team mit Sergej, Vera, Hacky und Torsten gute Leistungen.

Schömberg 2016

Torsten, Vera, Sergej und Hacky

Das Schwimmen war zunächst etwa 300  m länger als ausgeschrieben, da waren sich hinterher fast alle Athleten einig, aber es mussten ja alle durch.

Schömberg 2016

Die Spannung steigt….

Schömberg 2016

….. und jetzt geht’s los.


Nach der ersten Runde Schwimmen mussten auch 50 m Landgang bewältigt werden.
Schömberg 2016

Sergej beim Landgang….

Schömberg 2016

…Vera kann noch Lachen.

Schömberg 2016

Zurück ins kühle Nass….(Totti)

Schömberg 2016

….. und da hat jeder so seine Methode. (Hacky)


Sergej sorgte mit sehr guten Leistung dafür, dass er während dem Radsplit noch gut von der Gruppenarbeit profitieren konnte. Denn es galt Windschattenfreigabe. Hacky, Vera und etwas abgeschlagen Torsten (immerhin nicht als Letzter aus dem Wasser) hatten da schon andere Voraussetzungen. Soweit hinten im Feld existieren kaum noch Gruppen, so dass z. B. Torsten eine gute Leistung auf dem Rad zeigte, aber sich dabei auch allein im Wind verausgaben musste. Kurzzeitig kam es mit seinen Teamkollegen Vera und Hacky zur Zusammenarbeit, aber spätestens am Steilstück des dreimal zu fahrenden Rundkurses musste jeder sein eigenes Tempo gehen. Der Radsplit erwies sich aufgrund der Topografie, als auch des Wetters, als sehr hart. Es war mittlerweile bis auf 9° C abgekühlt und es regnete Bindfäden. Aber unsere Athleten schlugen sich erfolgreich durch.

Schömberg 2016

Sergej….

Schömberg 2016

Totti…

Schömberg 2016

Hacky…

Schömberg 2016

…und das Värale.

Sergej lieferte auch noch einen sehr guten Laufsplit ab und finishte als erster der vier Böblinger. Der Lauf war auch nicht einfach, weil es zum Teil durch aufgeweichte Wiesen und tiefes Geläuf ging und dazu eine sehr steile Rampe zweimal zu bezwingen war. Wenigstens hörte der Regen nun auf und es wurde wieder etwas wärmer. Hacky konnte noch ein paar Meter auf Totti gutmachen, der das Radfahren als zweiter Böblinger beendet hatte.  Die beiden liefen auch in dieser Reihenfolge im Ziel ein, schon mit beträchtigem Abstand zu Sergej, der wirklich ein sehr gutes Rennen machte. Vera kämpfte sich ebenfalls gut durch und lief stark. Sie kam kurz nach Hacky und Totti ins Ziel.

Schömberg 2016

Totti, Sergej, Hacky….

Schömberg 2016

…und Vera. So sehen Sieger aus!

Zwar man wieder nur drei Teams in der starken 3. Liga des BWTV hinter sich lassen können, aber die Platzziffer hat sich deutlich verringert.

Nicht vergessen dürfen wir natürlich unsere Betreuerin Claudi und unseren Fanclub!

Schömberg 2016

Fanclub: Ilona, Vanessa und Claudi

Schömberg 2016

Kuki, Fan und Kampfrichter in einem!

 

RSG-Trias zweiter Start in der Liga 2016

Am 08.05.2016 fand in Rheinfelden die zweite Veranstaltung der Liga statt. Dieses Mal waren Harald, Manfred, Claudia und Vera am Start. Hacky war als Betreuer mit dabei.

Rheinfelden 2016

Manfred, Claudi, Vera und Harald alle vor ihrem ersten Start bei der Liga.

Nach der 280 km langen Anreise, galt es 700 m zu schwimmen, 21,5 km zu radeln und 5,5 km zu laufen. Sergej und Fabian nahmen sich die olympische Distanz (700 m – 43 km – 11 km) beim Jedermann vor. Start der OD war schon um 9:15 Uhr, bei strahlendem Sonnenschein und 15° C Lufttemperatur. Das frisch eingelassene Freibadwasser hatte nur 20° C, so dass im Neopren gestartet werden durfte.

Rheinfelden 2016

Es gibt mehrere Möglichkeiten…….

Rheinfelden 2016

….ins Wasser zu kommen!


Fabian und Sergej waren flott unterwegs und konnten bei einem Starterfeld von 126 Teilnehmern mit sehr guten Zeiten und Platzierungen beeindrucken:

Sergej: 2:17:23 (AK. Pl. 7, ges. 24)

Fabian: 2:23:43 (AK. Pl. 3, ges. 34)

Rheinfelden 2016

Sergej und Fabi nach getaner Arbeit.

Für die Ligastarter ging es ab 13:30 Uhr los. Jetzt brannte die Sonne schon mächtig vom Himmel. Bei 24° C Lufttemperatur machte der Harald den Anfang. Zehn Minuten später war Claudia dran, dann Vera und als letzter Manfred. Alle Trias kamen problemlos und pannenfrei über die Strecke.

Rheinfelden 2016

Man sieht`s die Vier sind glücklich….. Claudi, Manfred Harald und Vera nach ihrem ersten Ligastart.

Zwar haderte der eine mit seiner Tagesform und der andere hatte Orientierungsschwierigkeiten in der Wechselzone, aber im Großen und Ganzen waren die Teilnehmer mit ihren Leistungen zufrieden. Auch in Rheinfelden reichte es, wie in Backnang, zum drittletzten Platz.

RSG-Trias erster Start in der Liga 2016


Direkt einen Tag nach dem Trainingslager im warmen Mallorca (Luft 25° C), starteten am 24.04. die Böblinger Trias das erste Mal mit einer Mannschaft in der Liga.

Auftakt war der City-Triathlon in Backnang.

Mannschaft Backnang 2016

Hacky, Sergej, Philipp und Thomas im Winteroutfit.

Es war ein Start unter erschwerten Bedingungen: von den geplanten Startern fiel kurzfristig einer wegen Krankheit aus und von den Vieren, die antraten, waren drei mit Erkältungen gehandicapt bzw. hatten ca. 700 km Trainingslager in den Beinen. Zwar blieben während des Wettkampfes die Niederschläge aus, doch Außentemperaturen von 3° C ließen die Zähne klappern.

Wechsel1

Wechselzone nach dem Schwimmen.

Mit einem Sonderformat ging es für Klaus, Sergej, Philipp und Thomas ins leicht angewärmte Schwimmbecken zu einem Swim & Run (700 m – 2 km) um die Startreihenfolge für das anschließende Bike & Run (20 km – 5 km) auszumachen. Die Temperaturen erinnerten die vier Starter eher an einen Winter- als an einen Saisonauftakt. Mit ähnlich schnellen Schwimmzeiten kamen die Männer nach ca. 13 Minuten aus dem Wasser. Der anschließende Lauf fiel, nass wie die Athleten waren, bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt verständlicherweise schwer. Weiter ging es dann nach einer zweistündigen Pause.

Sergej Backnag 2016

Groß, Klein, Dick, Dünn……Alle machen mit 🙂

Philipp Backnang 2016

und jeder mit seiner eigenen Technik.

Hacky Backnang 2016

Hacky kommt auch ums Eck….

Thomas Backnang 2016

die Augen immer aufs Ziel gerichtet.

Backnang 2016

Diese Eleganz, wer kann das denn sein…..

Für die Teilnehmer ging es im Jagdstart los. D. h. es wurde zeitversetzt nach den Ergebnissen des Swim & Run gestartet. Die Radstrecke hatte es in sich und neben einigen Höhenmetern auch einige scharfe Kurven zu bieten. Da hieß es dann jedes Mal Gas rausnehmen und wieder ordentlich antreten. Da waren die letzten 5 km Laufen auf ebener Strecke schon fast wieder ein Klacks.

Wechselzone Backnang 2016

Unser erstes Wechselzonenschild.

Mannschaft Backnang 2016

Sergej, Thomas und Philipp……. wie man sieht war`s kalt!


Das Ergebnis unseres Liga Debüts war nicht glänzend, aber bei diesen Voraussetzungen und der dünnen Personaldecke akzeptabel. Wir sind alle hochmotiviert und brennen auf das nächste Mal.