In der heutigen Zeit gewinnt für die Sportvereine neben Jugendarbeit auch altersunabhängiger, ambitionierter Wettkampf- und Breitensport immer mehr an Bedeutung. Dem entsprechend breit gefächert trat die RSG Böblingen am vergangenen Donnerstag beim Waiblinger Sprinttriathlon mit Athleten im Alter von 18 bis 52 Jahren an. Für Triathleten beginnt gerade jetzt die beste Zeit des Jahres. Wer sich direkt nach dem Schwimmen im kühlen Nass, auf dem Rad dem Fahrtwind stellt und anschließend auf die Laufstrecke geht, freut sich über wärmende Sonnenstrahlen.

Das RSG-Triathlonteam vor dem Start in Welzheim.

Hacky läuftIn Waiblingen ging die RSG Böblingen am beinahe sommerlichen Vatertag über 500 Meter Schwimmen, 20 km Radfahren und 5400 Meter Laufen an den Start. Dem Schwimmen über 10 Bahnen des Waiblinger Freibades folgte ein hastiger Barfußlauf in die Wechselzone innerhalb des Stadionrunds. Rein in die Radschuhe, Helm und Brille aufsetzen, möglichst schnell das andere Ende der Wechselzone erreichen und los ging es auf einer interessanten, profilierten Radstrecke, die in drei Runden zu absolvieren war. Dann hieß es rechtzeitig vom Rad springen, um behelmt und das Gefährt schiebend durch die Wechselzone zu rennen, die Radausrüstung gegen die Laufschuhe zu tauschen und dann nochmals über 2 Runden à 2700 Meter per Pedes alles zu geben. Mit Vera Mayer auf Platz 1 und Heike Frahnert auf Platz 3 in der Altersklasse 50 der Frauen, Fabian Wolfgang auf Platz 2 bei den Junioren und Torsten Völkel auf Platz 3 der Altersklasse 40 der Männer, erreichten am Ende immerhin vier der elf RSG-Wettkämpfer Plätze auf dem Podest.

Vera auf dem Weg in die Wechselzone

Torsten auf dem Zeitfahrrad

Hacky läuft

Fabi mit Urkunde
Im Anschluss an den Wettkampf ließ es sich das ganze Team noch bei der Waiblinger Triathlon-Hocketse schmecken. Und nicht wenige von uns waren danach beim Grillfest im Garten einer Vereinskameradin. … Schön war’s!

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