Archiv der Kategorie: Sport und Training

Alles zu Sport, Training und Technik

RSG-Trias beim Benefiz-Spinning im Paladion 2017

Am 28. und 29. 1. 17 fand das zweite 24 Stunden Spinning für die „Waisenhilfe Nepal“ und „Nachbarn in Not“ statt.

An der Spendenaktion war wieder die RSG-Böblingen Triathlon Abteilung, mit folgenden Sportlern vertreten: Claudi, Jutta, Isolde, Ulli, Vera, Thomas F., Thomas Z., MIchael, Phillip, Martin, Hacky, Totti und Kuki.

Original Bild Keiszeitung Böblingen

Original Zeitungsausschnitt Böblingen Bote, mit Onkel Hacky in der MItte.

 

Benefiz-Spinning im Paladion 2017

Kuki

Benefiz-Spinning im Paladion 2017

Thomas…..

Benefiz-Spinning im Paladion 2017

auch Thomas.

Benefiz-Spinning im Paladion 2017

Isi

Ja leider sind die Bilder diese Jahr nicht so toll….!

Benefiz-Spinning im Paladion 2017

Totti

Benefiz-Spinning im Paladion 2017

Lisa

Benefiz-Spinning im Paladion 2017

Michael

Benefiz-Spinning im Paladion 2017

Vera

Und leider haben wir nicht von allen ein Foto.

Benefiz-Spinning im Paladion 2017

Bruno

Benefiz-Spinning im Paladion 2017

Ulli, Isi, Jutta, Lisa, Philipp, Michael und Kuki

Am selben Tag startete zudem noch Torsten Völkel beim Dirty Race in Murr.

Benefiz-Spinning im Paladion 2017

Totti

 

Start Rennrad-Treff am Osterwochenende

Den Start des Rennrad-Treffs hatte ich für das Oster-Wochenende geplant. Leider ist die Wetter-Vorhersage aber nun nicht so toll. Trotzdem… flexibel bleiben… ich würde gerne ein paar kleine Touren anbieten, sofern es trocken ist, und auch dem ein oder anderen Neu-/Wieder-Einsteiger die Gelegenheit zum Schnuppern geben.

Treffpunkte:
Freitag: 14:00, Holzgerlingen am alten Bahnhof (Bahnhofstr. Fahrrad Parkplatz)
Samstag: 14:00, Holzgerlingen am alten Bahnhof (Bahnhofstr. Fahrrad Parkplatz)
Sonntag: 10:00, Holzgerlingen am alten Bahnhof (Bahnhofstr. Fahrrad Parkplatz)

Touren-Länge: nach Wunsch irgendwo zwischen 2-3 Stunden. Tempo wird so angepasst, dass alle mitkommen, eher gemütlich.

Noch zum Oster-Montag: eigentlich wollte ich die Tübinger Kirschblüten-Tour fahren. Bei den vorhergesagten Temperaturen werde ich das aber wohl nicht tun. Ich kann bei „Kälte“ nicht ganz so lange fahren. Wir können diese Tour ja bei besserem Wetter an einem der nächsten Sonntage fahren, da dieser RTF ist ja ohnehin nicht ausgeschildert und als „Self-Guided GPS“ Tour zu fahren… . Deshalb:
Montag: 10:00, Holzgerlingen am alten Bahnhof (Bahnhofstr. Fahrrad Parkplatz), Dauer dann voraussichtlich 3-4 Stunden

Alle Touren nur bei trockener Straße, und natürlich mit dem Rennrad.

Triathlon-Team – Wettkampfempfehlungen 2017

Datum Veranstaltung Typ Distanzen Link
06.01.2017 Grafenauer Dreikönigslauf Lauf 10,1 zur Veranstaltung
00.01.2017 Dirty Race Murr Crossduathlon 5 + 15 + 4 zur Veranstaltung
19.02.2017 Sindelfinger Glaspalastlauf Lauf 10 zur Veranstaltung
12.03.2017 Bienwald Marathon Kandel Lauf 42/21 zur Veranstaltung
19.03.2017 Magstadtlauf Lauf 10,5 zur Veranstaltung
19.03.2017 Hünsborn Crossduathlon Crossduathlon
Lauf/Rad/Lauf
MD (13,5/40/9)
KD (9/30/4,5)
SD (4,5/20/4,5)
 zur Veranstaltung
09.04.2017 Riedlauf – Weil der Stadt Lauf 10  zur Veranstaltung
23.04.2022 Solitudelauf Lauf 21/10 zur Veranstaltung
??.04.2017 Ultrasports Challenge Lustnau Team-
Hindernislauf
12,5 zur Veranstaltung
??.04.2017 Kirschblütenlauf Kayh Lauf 14,2  zur Veranstaltung
29.04.2017 Schönbuch Trophy MTB MTB Rennen 46/23 zur Veranstaltung
30.04.2017 Schönbuch Trophy Lauf Lauf 42/12 zur Veranstaltung
30.04.2017 City Triathlon Backnang Liga/Triathlon Sprint  zur Veranstaltung
07.05.2017 Triathlon Rheinfelden Triathlon Olymp./Mittel zur Veranstaltung
21.05.2017 Triathlon Neckarulm Liga/Triathlon Sprint zur Veranstaltung
14.05.2017 Sindelfinger Werkstadtlauf Lauf 11 zur Veranstaltung
27.05.2017 Holzgerlinger Waldtrail Lauf 10 zur Veranstaltung
28.05.2017 Triathlon Waiblingen Triathlon Sprint  zur Veranstaltung
11.06.2017 Kraichgau Triathlon Triathlon Olymp./Mittel zur Veranstaltung
00.00.2017 Mz3Athlon Steinheim Triathlon  Sprint zur Veranstaltung
12.06.2016 Stauseetriathlon Schömberg Liga/Triathlon  Olymp. zur Veranstaltung
18.06.2017 Heilbronn Triathlon Triathlon Sprint/Olymp./ Mittel zur Veranstaltung
18.06.2017 Rigolator Triathlon Triathlon Sprint  zur Veranstaltung
25.06.2017 Stuttgartlauf Halbmarathon Lauf 21 zur Veranstaltung
25.06.2017 Erbach Triathlon Liga/Triathlon Sprint/Olymp. zur Veranstaltung
01.07.2017 Schopfheimer Triathlon Triathlon Sprint zur Veranstaltung
08.07.2017 Ebenweiler Triathlon Liga/Triathlon Sprint  zur Veranstaltung
09.07.2017 Challenge Roth Triathlon Langdistanz zur Veranstaltung
15.07.2017 Schluchsee Triathlon Liga/Triathlon Olymp.  zur Veranstaltung
24.07.2016 Tübingen Triathlon Triathlon Sprint/Olymp. zur Veranstaltung
23.07.2017 Böblinger Stadtlauf
Die RSG stellt Streckenposten!
Lauf 10 zur Veranstaltung
30.07.2017 Ilshofen Triathlon Triathlon Sprint zur Veranstaltung
00.00.2017 Einstein Triathlon Ulm Triathlon Sprint/Olymp./ Mittel zur Veranstaltung
13.08.2017 Summertime Triathlon Vereinsmeisterschaft RSG Böblingen Triathlon Sprint/Olymp. zur Veranstaltung
00.00.2017 Magstadt Nordschwarzwald Radrundfahrt Rad Radmarathon/ Radtourenfahrt zur Veranstaltung
09.09.2017 Dagersheimer Waldlauf Lauf 10 zur Veranstaltung
10.09.2017 Sindelfingen Triathlon Triathlon Sprint zur Veranstaltung
16.09.2016 Bodensee Marathon Lauf 42 zur Veranstaltung
17.09.2017 Fiducia Marathon und Halbmarathon, Karlsruhe Lauf 42, 21 zur Veranstaltung
01.10.2017 Schönbuchlauf Hildrizhausen Lauf 25 zur Veranstaltung
01.10.2017 Köln Marathon Lauf 42 zur Veranstaltung
14.10.2017 Kuppinger Mondfängerlauf Lauf 10 zur Veranstaltung
15.10.2017 Palma de Mallorca Marathon Lauf 21/42 zur Veranstaltung
14. und 15.10.2017 Bottwartal Marathon Lauf 42/21/10 und
50 km Trail
zur Veranstaltung

Die fettgedruckten Wettkämpfe sind besondere Empfehlungen. An diesen Veranstaltungen werden sehr wahrscheinlich eine größere Anzahl von RSG Triathleten teilnehmen.

Hohenzollern Tour

Es ist schon Ende September, aber die letzten Wochen war das Wetter, mit einer Ausnahme letzten Sonntag, immer ziemlich gut. Trotzdem ist sowas wie Herbst-Stimmung eingetreten und die ganz langen Touren in den Schwarzwald planen wir wieder für nächstes Jahr. Morgens ist es jetzt schon ziemlich kühl.

Aber heute war das Wetter wieder vom feinsten: den ganzen Tag nur Sonne und ab Mittags über 20°C, das muss ausgenutzt werden. Da die Vorhersage eindeutig war, stand wieder die Burg Hohenzollern auf dem Plan, immer eine Tour wert.

Burg Hohenzollern
Burg Hohenzollern„. Lizensiert unter CC BY 2.5 via Wikimedia Commons.

Wie auch letztes Jahr sind wir über Tübingen in Richtung Hechingen gefahren. Diesmal haben wir alles gefunden, und sind immer an schönen Neben-Wegen, Radwegen, bzw. kleinen Straßen gefahren. In der Anfahrt waren wir ganz schön schnell und haben es in ca. 2 Stunden bis Hechingen geschafft. Die Auffahrt zur Burg ist recht steil, zwischen 10-13%, das hatte ich gar nicht mehr so in Erinnerung, aber jetzt sind wir ja alle recht fit, ging also gut. Wieder fast unten haben wir dieses Jahr mal ein Erinnerungsbild gemacht.

Von links: Wolfgang, Stefan, Hartmut, Brigitte, Moritz, Ralf, Peter, Jürgen(?) und Herbert

Von links: Wolfgang, Stefan, Hartmut, Brigitte, Moritz, Ralf, Peter, Jürgen(?) und Herbert

Aus dem letzten Jahr wusste ich noch die Strecke in Richtung Rangendingen, danach ein paar Kilometer Hauptstraße bis Haigerloch. von Haigerloch bis Rottenburg haben wir dann ICE-Tempo vorgelegt 🙂 Ralf, Moritz und Herbert haben abwechselnd Lokomotive gespielt, sodass wir in Rekord-Tempo in Rottenburg auf dem Marktplatz waren umd Waffeln, Kuchen, Tiramisu und Kaffee zu geniessen.

Danach habe ich einen schönen Nebenweg nach Wurmlingen gefunden, dann aber den Radweg nach Wendelsheim verpasst, also auf der ohnehin wenig befahrenen Nebenstraße. Die war zudem als „Ortsdurchfahrt Wendelsheim gesperrt“ markiert … als wir dort waren Überraschung: da war ein Rad-Rennen. Fast hätten wir uns eingereiht, aber nach 110km sind wir dann doch gleich wieder abgebogen und über eine meiner Lieblingsstrecken über Oberndorf, Hailfingen, Tailfingen nach Gültstein und Herrenberg und dann über Nufringen, Rohrau nach Hause.

140km und 1250 Höhenmeter mit 27,5 km/h Schnitt, als nette Herbst-Tour ergab das einen tollen Sonntag.

RSG-Trias vierter Start in der Liga 2016

Kurz nach 9 Uhr war am Sonntagmorgen im Erbacher Donauwinkelstadion der Start zum Sprinttriathlon der dritten Liga im LSB-Cup. Dieser Sprintstart wurde als Teamwettkampf durchgeführt, dem sich rund 31 Teams stellten.

Erbach 2016

Sehen sie nicht gut aus? ……Sergej, Claudi, Vera und Hacky

Teamwettkampf bedeutet, dass die Athleten eines Teams den Wettkampf gemeinsam absolvieren und sich im Team gegenseitig unterstützen dürfen. So ist das Windschattenfahren innerhalb des Teams erlaubt und es können z. B. auch auf der Laufstrecke die schwächeren Athleten der Mannschaft geschoben werden. Es wird gemeinsam im Team gestartet und der Wettkampf ist bis zum Radfahren auch komplett als Team zu absolvieren, d. h. wenn alle vier Athleten starten, müssen diese gemeinsam die Wechselzone zum Radfahren verlassen. Sollte hier ein Athlet mit deutlichem Abstand hinterherkommen, wird dieser nicht mehr auf die Strecke gelassen. Auf die Laufstrecke dürfen die Teams auch „zersplittert“, d. h. jeder Athlet für sich. Aber da in der 3. Liga die Zeit des dritten Athleten im Ziel für das Ergebnis relevant ist, macht es keinen Sinn, wenn die anderen Athleten schneller laufen – also ist die beste Taktik, von Anfang bis Ende zusammenzubleiben.

Erbach 2016

Sergej und Hacky trauen sich zuerst ins kalte Wasser…

Erbach 2016

….aber Claudi und Vera sind ja auch nicht feige!

Zu meistern waren 800 Meter Schwimmen im Erbacher Badesee, 23 Kilometer Radfahren rund um Erbach und 5 Kilometer laufen entlang des Donaukanals und des Stausees. Zur „vierten Disziplin“, also dem Wechsel der Sportarten, kamen die Triathleten ins Donauwinkelstadion. Wenn man das Wetter zum letzten Wettkampf in Schömberg vergleicht, hatten die Athleten super Voraussetzungen. Die Sonne lachte und der Erbacher Badesee hatte angenehme 22°, so dass ein Neoverbot ausgerufen wurde. Mit Claudi, Vera, Sergej und Hacky hatten wir wieder ein starkes Team am Start. Doch beim Schwimmen hatte Hacky wider Erwarten seine Probleme und konnte das Tempo seines Teams nicht mitgehen. So musste der Rest des Teams bei der ersten Zeitnahme kurz auf seinen Kameraden warten.

Erbach 2016

Nicht nur Sergej, Claudi und Vera mussten warten….

Erbach 2016

….aber dann war auch der Hacky da, und es gab kein Halten mehr.

Der Wechsel auf das Rad verlief dann ohne Probleme und mit einem Durchschnittstempo von knapp 35 km/h auf dem Rad, das Sergej im Wind vorgab, war alle Aufregung verflogen.

Erbach 2016

Hacky führt die Gruppe in die Wechselzone….

Erbach 2016

….gefolgt von Claudi

Erbach 2016

….Vera und Sergej der schon vorbereitet für den Abstieg vom Fahrrad ist.

Claudi, die noch am Vortag bei einer 100 km Laufstaffel teilnahm, musste leider auf der Laufstrecke dem hohen Tempo auf dem Rad ihren Tribut zollen. Sie konnte das Tempo beim Laufen nicht mehr mitgehen. Vera, die trotz Krankheit für einen Teamkollegen eingesprungen war, gab mit 4:35 min/km das Tempo beim Laufen vor, wenn auch auf den letzten zwei Kilometern mit Anschubkraft.

Erbach 2016

Noch führt Sergej die Gruppe an….

Erbach 2016

… Claudi hat zu kämpfen.

Zum Schluss waren alle mit ihren Leistungen zufrieden, und sogar Sergej lobte seine Teammitglieder für den tolle Wettkampf. Trotz gutem Ergebnis reichte es in Erbach nur zum vorletzten Platz in der Liga.

Erbach 2016

Im Zielsprint wurde um jeden Platz gekämpft…

Erbach 2016

…. Claudi hat es auch geschafft.

Erbach 2016

so sieht „la Mannschaft“ aus….. Hacky, Claudi, Vera und Sergej.

Am Start war auch Heike Frahnert von der RSG Böblingen, die in Erbach an der Olympischen Distanz teilnahm. Sie wurde mit einer guten Zeit – 03:04:13 Std. – und einem dritten Platz in der AK belohnt.

An diesem Wochenende waren auch beim Citylauf in Leonberg RSGler am Start.  Über die 10 km Strecke kam Ruth Rittmeister in einer Zeit von 49:14 min als 4. ihrer AK ins Ziel, Isi Reichel wurde in 49:53 min 1. ihrer AK. Thomas Fehse absolvierte den 5 km Lauf und kam in einer Zeit von 29:06 min als 33. seiner AK ins Ziel.

7-Hügel Tour Nagold-Tal – Bergtraining

Die letzten 3 Jahre habe ich immer vor einem Marathon ein Bergtraining veranstaltet. Da nächste Woche Alb-Extrem ist (wo ich nicht dabei sein werde), war es heute wieder soweit. Moritz, Peter, Wolfgang und meine Wenigkeit haben unsere Bergpunkte verdient.

  • 130km
  • 1900 Höhenmeter
  • 7 „Bergle“
volle Distanz: 123.09 km
Gesamtanstieg: 2389 m

Hier die Tour bei GPSies zum runterladen: GPSies - Nagoldtal Bergtraining 2016 - 7 Hügel Tour

Mallorca 2016 – Radtreff

Dieses Jahr ging es wieder gegen Ende April nach Mallorca, quasi gegen Ende der „Trainingslager-Saison“ auf der Insel. Grund war zum einen die Oster-Ferien, wir gehen immer zwischen den Oster- und Pfingstferien, und auch weil Brigitte und Hartmut am 17.4. noch am Hamburg-Marathon teilnehmen wollten, und danach noch ein paar Tage Erholung nötig waren, die Beiden sind dann am Samstag, zusammen mit Wolfgang, zu uns gestoßen. Wir hatten also wieder eine recht große Truppe: Jürgen Karrer, Bernd Ammer, Brigitte Krist-Priehm, Hartmut Priehm, Wolfgang Mayer und meine Wenigkeit.

Letztes Jahr war ich öfter mal am Limit, wir sind für meine Verhältnisse manchmal etwas zu schnell gefahren. Dieses Jahr lief es wirklich gut. Wir sind häufig im „Grundlagen-Bereich“ gefahren, speziell an den ersten paar Tagen. Mit ein paar Intervallen an Anstiegen oder bei Gelegenheiten, wie den „Wellen von Petra zur Küste“… schnell fahren macht einfach Spaß. 🙂

Das Wetter hat recht gut mitgespielt. Es ist fast schon Tradition, dass es am Ankunftstag regnet … bis ca. 12:00, dann noch 2 Stunden bis die Straßen abgetrocknet sind, und um 14:00 zur ersten Tour. Wir hatten morgens meist zwischen 14-16°C, was sich im Laufe des Tages auf 18-22°C gesteigert hat. D.h. Armlinge/Beinlinge und Windschutz kamen häufiger zum Einsatz … aber zum Training doch sehr gut. Speziell beim Blick aufs deutsche Wetter … wo es doch tatsächlich Ende April rund um Holzgerlingen nochmal geschneit hat!

Leuchtturm Cala Rajada: Jürgen, Herbert, Hartmut, Brigitte und Wolfgang

Leuchtturm Cala Rajada: Jürgen, Herbert, Hartmut, Brigitte und Wolfgang

Nachdem es so gut lief, sind wir die ersten 7 Tage erstmal jeden Tag gefahren, schonmal eine lange Tour dabei (z.B. Orient), aber noch keine harten Berge. Erst am 8. Tag hat es komplett geregnet, Zeit für Ruhetag. Dann eine erste „Königsetappe“: zunächst mal in Richtung Sant Salvador, allerdings dieses Jahr zum „Nachbar-Berg“, zur Burgruine Castillo de Santueri (zwar etwas weniger hoch, dafür aber mit 18-20% Rampen). Danach weiter zum Randa… hier auch wieder was neues: wir sind von Llucmajor einen Neben-Weg hinauf gefahren, der dann auf der Hälfte des Bergs wieder auf die Bergstraße einmündet. Eine sehr nette Alternative, wenn man ohnehin von Llucmajor her anfährt.

Am Castillo Santueri (bei Sant Salvador): Bernd und Herbert

Am Castillo Santueri (bei Sant Salvador): Bernd und Herbert

Danach hatten wir wieder 2 Tage mit eher mäßigen Wetter, Regen bis ca. 12:00, sodass wir Nachmittags noch kleine Runden gefahren sind. Dabei haben wir auch ein paar „neue Wege“ ausprobiert, die wir in den letzten Jahren nie gefahren sind. Das hat sich gelohnt, mit den OpenStreetmap Karten und Smartphone kann man ein wenig experimentieren und fährt mal in einem Weg rein, den man sonst vielleicht nicht ausprobiert hätte, da manche nette Straße plötzlich im Nirgendwo endet.

Und dann ging es direkt zur Königsetappe. Da wollten wir wieder die Schiffspassage nach Sa Calobra machen, um die tollen Serpentinen rauf zu fahren. Also um 9:00 los …

Start zur Königsetappe 2016: Herbert, Hartmut, Wolfgang, Bernd und Jürgen

Start zur Königsetappe 2016: Herbert, Hartmut, Wolfgang, Bernd und Jürgen

Auf dem schnellsten Weg („Highway“ von Sineu nach Santa Eugenia) nach Bunyola und dann über den Soller-Pass. Diesen Pass sind wir bisher jedes Jahr gefahren, sozusagen ein „Roller-Berg“ (insider-joke). Dann runter in den Hafen und Tickets gekauft. Autsch: Warnung von der Ticket-Verkäufering: das Meer ist ziemlich aufgewühlt und die Fahrt wird länger dauern und unruhig werden. Tolle Aussichten.

OK, wir probieren es trotzdem… das Schiff legt pünktlich ab und wenige Meter nach der Hafen-Ausfahrt gehts los … Wow, das ist Wellengang, fehlt grade noch dass die Wellen über den Bug auf’s Schiff kommen. Oh je… Ufer fixieren und festhalten…

Was ist jetzt? Komische Route …

… ’ne, der dreht um, zurück in den Hafen? Tatsächlich. Ich denke dem Kapitän wurde es wohl doch zu mulmig. Weniger um sein Schiff, sondern eher der Gedanke an die Reinigung, wenn die Hälfte der Passagiere sich das Frühstück nochmal durch den Kopf gehen läßt. OK: ich war mehr als einverstanden… und das Geld gab’s auch zurück.

Aber was nun: jetzt stehen wir also im Hafen von Soller und haben eine gute Stunde verloren… Zurück fahren über den Soller-Pass? Langweilig. Nach kurzer Diskussion: wir fahren über den Puig Mayor… das wird also eine echte Königsetappe für uns! Am Ende wurden es 150km und ca. 2000 Höhenmeter!

Am Cap Formentor: Herbert und Wolfgang

Am Cap Formentor: Herbert und Wolfgang

Nach einem ruhigen und gemütlichen Tag, haben wir uns zum Abschluss zunächst eine Tour zum Kloster Lluc vorgenommen, wo wir und dann aber getrennt haben. Ein Teil wollte keine ganz so lange Tour mehr fahren, aber Wolfgang war noch nie am Cap Formentor. Also habe ich mich mit Wolfgang nach einer nur kurzen Pause am Kloster gleich nach Port Pollenca auf den Weg gemacht, um dann die Stich-Straße zum Cap zu fahren. Cap Formentor ist ja an sich schon sowas wie eine Berg-Etappe, da kommen nur für das kleine Stück hin und zurück schon etwa 700-800 Höhenmeter auf den 2x 18km zusammen. Und Kloster Lluc kommt noch dazu. Aber das Wetter war genial … also ein toller Abschluss für das Trainingslager. (Ich bin am Abreisetag noch eine kleine Roller-Tour gefahren, um die 1500 voll zu machen…..)

Gesamt-Statistik für dieses Jahr:

  • 14 Touren
  • 1.504,5 km
  • ca. 61 Stunden Fahrzeit
  • über 13.000 Höhenmeter (niedrig geschätzt)
  • Etwa 24,6 km/h Durchschnitt über alle Touren

Hier der Link zu meinem Streckenorder bei GPSies.

  • Tag 1, 21.4.: 52,5 km – 24,3 km/h – 2:09:26 (gefahrene Zeit) – ca. 379 Höhenmeter
  • Tag 2, 22.4.: 100,2 km – 25,7 km/h – 3:53:37 – ca. 628 Hm
  • Tag 3, 23.4.: 133,5 km – 26,1 km/h – 5:06:41 – ca. 954 Hm
  • Tag 4, 24.4.: 122,3 km – 25,1 km/h – 4:51:17 – ca. 1.076 Hm
  • Tag 5, 25.4.: 102,9 km – 26,0 km/h – 3:56:54 – ca. 635 Hm
  • Tag 6, 26.4.: 122,7 km – 24,4 km/h – 5:01:31 – ca. 1.087 Hm
  • Tag 7, 27.4.: 111,0 km – 24,9 km/h – 4:27:30 – ca. 819 Hm
  • Tag 8, 29.4.: 147,7 km – 24,9 km/h – 5:55:34 – ca. 1.406 Hm
  • Tag 9, 30.4.:  70,4 km  – 22,5 km/h – 3:07:35 – ca. 479 Hm
  • Tag 10, 1.5.:  91,2 km – 27,0 km/h – 3:22:07 – ca. 644 Hm
  • Tag 11, 2.5.: 151,4 km – 23,3 km/h – 6:28:46 – ca. 1.971 Hm
  • Tag 12, 3.5.:  84,5 km  – 23,7 km/h – 3:31:04 – ca. 695 Hm
  • Tag 13, 4.5.: 126,7 km – 22,2 km/h – 5:41:45 – ca. 1.712 Hm
  • Tag 14, 5.5.:   87,6 km –  24,9 km/h – 3:30:50 – ca. 614 Hm

Und auch diesmal: ich freue mich schon wieder aufs nächste Jahr!

Training auf der Bahn in Öschelbronn

Als wir uns am gestrigen Samstag die Wettervorhersage angeschaut haben, war Trübsal blasen angesagt. Man kann sagen, dass wir in dieser Winter-Saison letztlich vom Wetter verwöhnt waren, und fast jedes Wochenende draußen mit dem MTB/Crosser und sogar manchmal mit dem Rennrad fahren konnten. Aber für den heutigen Sonntag war Regen vorhergesagt.

Und dann kam die Idee… warum nicht wieder mal auf die Bahn nach Öschelbronn fahren? Da die Entscheidung erst gegen 9 Uhr Abends fiel, gab nur noch WhatsApp Abstimmung und so haben sich Ralf, Jörg und Herbert auf zur Bahn gemacht. In Öschelbronn gibt es Sonntags von 10:00-12:00 ein freies Training.

Es ist fast ein Jahr her, als wir zum letzten Mal dort waren. Am Anfang dachte ich noch, ich würde wahrscheinlich ein Weilchen brauchen, um wieder rein zu kommen. Aber es ging sofort… 2 Runden warm fahren, und dann haben wir uns gleich in die ersten Gruppen eingereiht…

Heute waren viele starke Fahrer auf der Bahn. Dadurch haben sich sogar 2 (manchmal 3) Gruppen gebildet. Und zwar eine flotte und eine super-flotte 🙂 . Ich bin zweimal für mehrere Runden in die „super-flotte“ Gruppe eingebogen und bin dann zuerst im Windschatten, und nach den schnellen Wechseln dann auch je ca. 5 Runden vorne gefahren. Wow, das macht wirklich Spaß.

Und ich muss sagen, nach 1 1/2 Stunden spürt man ganz schön die Oberschenkel. Das ist intensiv Training… aber wirklich Klasse!!! Ich denke, wir werden das nochmal wiederholen.

Einer der Mitglieder vom RSV Öschelbronn hat kürzlich ein kleines Filmchen mit Impressionen bei YouTube hochgeladen

RSG-Trias beim Benefiz-Spinning im Paladion

Am Samstag, den 23. 1. pünktlich um 10 Uhr, startete im Paladion das erste Indoor-Benefiz-Cycling für die Waisenhilfe Nepal.

Benefiz

Cycling für die Waisenhilfe Nepal……

Spinningrad

….und 24 Stunden mit diesem Spinningrad!


Und neun spinningverückte RSG’ler traten an um 24 Stunden Nonstop durch zu radeln. Mit von der Partie waren: Claudia, Ulrike, Jutta, Vera, Torsten, Michael, Thomas, Hacky und Philipp.

Spinning Team

Totti, Thomas, Hacky, Claudia, Jutta, Vera und die Ulli…..!

Ulli und Claudi

Was für Mädels….

Vera

……Värale bei Nacht!

Das RSG Rad war die kompletten 24 Stunden dauerbesetzt. Was keine Selbstverständlichkeit war, denn das schaffte nur knapp die Hälfte aller Teilnehmer. Ein Glück für Ulrike und Michael, die nicht genug bekommen konnten und sich parallel zum Team noch auf leer stehenden Rädern vergnügten. Das galt auch für den Veranstalter, der immer wieder einzelne heiß gelaufene Räder zum Abkühlen und zur Wartung aus dem Rennen nehmen konnte.

Ulli und Micha

Ausgeschlafen und frisch für die letzten Stunden.

Nudeln

Warmes Essen ….

Obst

….Gummibärchen und Obst!


Die Rahmenbedingungen der Veranstaltung waren sehr gut. Durchgehend motivierende Instruktoren, überall nette Leute, Duschen, Ruheräume und vor allem rund um die Uhr abwechslungsreiche, leckere Verpflegung.

ALLE

…und jetzt ist alles vorbei!

Die Teilnahmegebühren von 180 €, die ohne Abzug an die Waisenhilfe ging, wurde von RSG Böblingen gespendet.

Die RSG, Abteilung Triathlon, war mit diesen Athleten am Start:

  • Claudia Kohler
  • Jutta Zechling
  • Ulrike Bäuerle
  • Vera Mayer
  • Philipp Öhler
  • Thomas Fese
  • Michael Klose
  • Torsten Völkel
  • Klaus Scheele

RSG Trias beim 24 Stunden Schwimmen

Fünf Stunden nach Beginn des 24 Stunden-Benefiz-Spinning im Paladion, machten sich sechs Sportler der RSG und ‚2 friends‘ auf, gleichzeitig ein anderes Event zu testen. Das 24-Stunden-Schwimmen des SBS Stuttgart im Inselbad Untertürkheim. Bereits nach knapp sechs Stunden hatten die Schwimmer über 30 Kilometer gesammelt.

Claudia, Ruth, Ruth

…… hier die drei Hübschen, auch Delphine der RSG genannt!

Müde ging es in die Nachtpause, nur Kai legte noch eine Nachteinheit ein. In den frühen Morgenstunden hatte Sergej sein Kleinziel von 20 Kilometern geschafft und beendete für sich das Event. Insgesamt konnten wir für die RSG 58500 Meter schwimmen und uns damit im vorderen Feld der Mannschaften behaupten.

Sergej

So sieht man aus wenn Mann 20000 m in den Armen hat.

Manfred und Kai

Ja, und so sehen unseren anderen Männer aus …… keine kleinen Fische!

...........ganz schön weit geschwommen!

………..ganz schön weit geschwommen!

Es war eine tolle Veranstaltung und wir könnten uns vorstellen nächstes Jahr wieder daran Teil zu nehmen. Für die RSG sind gestartet: Sergej, Kai, Claudi, Ruth R., Ruth S. Manfred und
‚2 friends‘ Riecke und Michael.