Archiv der Kategorie: Presse

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Marc Jurczyk im WM Keirin Finale!

Wie der ein oder andere schon mitbekommen hat, durch die Erfolge von Kristina Vogel und Miriam Welte, die in den Nachrichten kamen, fand vom 12.-16. April die UCI Bahnrad Weltmeisterschaft in Hongkong statt. Auch im Aufgebot war Marc Jurczyk.

Während Kristina Vogel die deutsche Fahne hochgehalten hat, lief es bei den Männern leider nicht nach Maß. Auch bei Marc war der Anfang nicht so wie geplant. Marc wollte es bis ins kleine Finale im Keirin schaffen. Aber gleich im ersten Lauf ist er zunächst ausgeschieden, und musste in den Hoffnungslauf. Aus dem Hoffnungslauf kommen nur die jeweiligen Gewinner weiter, und siehe da, Marc konnte seinen Hoffnungslauf gewinnen.

Damit konnte Marc bei der WM 2017 tatsächlich ins Finale einziehen, gegen jede Menge WM Gewinner und Olympia-Sieger. Keirin ist eine spezielle Disziplin, es kommt da nicht nur auf die Sprint-Kraft an, sondern auch die Taktik und das Beobachten der Gegner muss funktionieren, und letztlich ein Quäntchen Glück muss auch dazu kommen. Letztlich ist ein hervorragender sechster Platz, bei den weltbesten Männern, herausgekommen. Im Interview: „Vor zwei Jahren war ich noch Ausdauerfahrer. Ich habe einen Riesensprung gemacht. Mein persönliches Ziel war das kleine Finale, diese Erwartungen habe ich übertroffen.“

Gratulation an Marc Jurczyk!

Sportmeldung der Bundepolizei

Meldung beim BDR Rad-Net

Trauer um Alfred Lebsanft

Die RSG Böblingen trauert um ihr langjähriges Mitglied Alfred Lebsanft.

Er wirkte von 1976 an aktiv im Verein mit und hat in dieser Zeit den Radsport in Böblingen entscheidend mitgeprägt. Bei Radrennen in und um Böblingen war er die treibende Kraft. Das Vereinsheim der RSG im Böblinger Zimmerschlag wurde unter seiner Anleitung gebaut.

Die RSG verliert einen Menschen, der sich durch sein gesamtes Wirken vorbildlich in den Dienst des Vereins gestellt hat. 

Wir danken ihm dafür!

Ein Leben mag vergehen, doch die Achtung vor diesem Menschen bleibt bestehen. Wir werden unseren Alfred nicht vergessen. 

Den Angehörigen gilt unsere aufrichte Anteilnahme 

Im Namen des Gesamtvereins,
Der Vorstand

Jahreshauptversammlung 2017

in Kürze ist es wieder soweit, die Hauptversammlung 2017 steht an.

Alle RSG-ler sind herzlich eingeladen, eine zahlreiche Teilnahme wäre nett.

Eine kurze Rückmeldung an Thomas Zimmermann wäre gut, damit genügend Getränke besorgt werden können.

Vereinsmeisterschaft 2016 der RSG Böblingen beim Summertime-Triathlon

Sergej Dupper ist neuer und alter RSG Böblingen Triathlon Vereinsmeister 2016 über die olympische Distanz von 1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen. Er hat es sich auch dieses Jahr nicht nehmen lassen an der Vereinsmeisterschaft beim Summertime-Triathlon in Karlsdorf-Neuthard teilzunehmen. Allerdings hatte er auch dieses Jahr kein leichtes Spiel. Wo noch im letzten Jahr Torsten Völkel um die Meisterschaft mitkämpfte, war nun Fabian Wolfgang am Drücker. Fabi machte ihm dieses Mal das Leben sehr schwer. Beim Schwimmen im Neudorfer Sieben-Erlensee konnte er zwei Minuten Vorsprung herausholen, der sich aber auf dem Rad zu einem sechs Minuten Rückstand veränderte. Auch mit einer super Laufzeit von 39,40 Minuten konnte er Sergej‘s Vorsprung nicht mehr einholen. Mit einer guten Rad- und Laufzeit ging der dritte Platz der internen Wertung an Onkel Hacky. Danach reihten sich bei den Männern Michael Klose, Torsten Völkel, Harald Freitag und Thomas Fehse ein.

Summertime 2016

Claudi, Sergej, Harald, Michael, Hacky, Vera und Torsten nur unsere Jüngsten, Lisa und Fabi fehlen auf dem Bild…….

Bei den Frauen holte sich Vera Mayer den Meistertitel vor Claudia Kohler und Heike Frahnert. Ulrike Bäuerle konnte wegen einer Verletzung nicht zur Titelverteidigung antreten. Auch hier entschied sich die Meisterschaft erst beim Laufen. Nach dem Schwimmen und Radfahren führte Claudi noch mit zwei Minuten vor Vera. Die hochsommerlichen Temperaturen, um 30 °C auf der Laufstrecke, setzten Claudi sehr zu. Da konnte Vera ihre ganze Erfahrung und Qualitäten ausspielte und doch noch zum Titel laufen.

Summertime 2016

Vera bei der Siegerehrung

Lisa Streckert startete an diesem Tag auf der Sprintdistanz für die RSG Böblingen und musste schon um 9:30 Uhr an den Start. Auch sie konnte an diesem Tag mit einem guten Wettkampf überzeugen und schloss mit einem 3. Platz in der AK ab.

Summertime 2016

Lisa bei der Siegerehrung.

Die tolle Kulisse, das tolle Wetter, die ausgelassene Stimmung rund um die zweite Wechselzone und um den Zielbereich und die vielen Fans an der Strecke gaben dem Wettkampf eine gute Note. Der Summertime-Triathlon wird sicherlich im nächsten Jahr wieder bei unserer Wettkampfempfehlung auftauchen.

Männer olympisch:

DUPPER Sergej                 AK35 M   4            02:15:11,0
WOLFGANG Fabian         AK20 M   4            02:16:10,0
SCHEELE Klaus                 AK50 M 10            02:26:32,0
KLOSE Michael                 AK55 M   9            02:31:52,0
VÖLKEL Torsten               AK40 M 23            02:33:12,0
FREITAG Harald                AK30 M 34            02:41:27,0
FEHSE Thomas                 AK40 M 40            02:55:59,0

Frauen olympisch:

MAYER Vera                      AK50 W    1             02:39:22,0
KOHLER Claudia               AK35 W   8             02:46:29,0
FRAHNERT Heike              AK50 W   3             02:54:00,0

Frauen Sprint:

STRECKERT Lisa               AK25 W   3              01:33:46,0

Marc Jurczyk – Erst auf dem Zielstrich knapp geschlagen

Der Altdorfer und RSG Mitglied Marc Jurczyk holt Silber im Keirin bei der U23-Europameisterschaft auf der Bahn.

Selbst beim Zielfoto muss man schon ganz genau hinschauen. Es sind nur Millimeter, die den Altdorfer Bahnradfahrer Marc Jurczyk von der Goldmedaille trennen. Bei der U23-EM im italienischen Monchiari am Gardasee hat den 20-Jährigen im Zieleinlauf des Keirin-Wettbewerbs nur der Franzose Thomas Copponi noch abgefangen.

Artikel vom 20. Juli 2016 – Von Michael Schwartz – Kreiszeitung Böblinger Bote

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RSG – Tria Mädels beim Bietigheim Triathlon 2016

Bei hochsommerlichen Temperaturen, von weit über 30° C, gingen Ruth und Ulli beim zweiten Sprinttriathlon in Bietigheim-Biesingen an den Start.

Bietigheim 2016

Ruth und Ulli planen ihre Strategie….

Biedigheim 2016

eine Einheit, Ruth und ihr Rad.

Dieser Wettbewerb erfolgte im Jagdstart, so dass sich jeder Athlet ohne Stress auf die 500 m Schwimmstrecke in die Enz begab.     …  mit dem Hinweis  des Veranstalters, das Wasser doch bitte wegen der Krankheitserreger nicht zu schlucken und nach dem Schwimmen gründlich zu duschen   …    !!
Ruth stellte nach dem Schwimmen fest, dass sie ihren Transponder verloren hatte, was zu einiger Verwirrung auf dem Weg in die Wechselzone führte.

Bietigheim 2016

Ruth in Aktion…

Bietigheim 2016

….sehen Sie nicht gut aus!

Nach dem Wechsel ging es auf die 20 km lange Radstrecke die in drei Runden aufgeteilt war. Neu in diesem Jahr, und das Highlight, war die Durchfahrt durch den Grotz-Tunnel.
Ruth und Ulli fuhren ein klasse Rennen auf einer anspruchsvollen Radstrecke. Der Wechsel zum Laufen klappte bei beiden reibungslos. Die 5,8 km lange Runde durch die Bietigheimer Altstadt verlief bei diesem schönen Wetter ohne Probleme.

Bietigheim 2016

so sehen Sieger aus, Ulli erster in der AK.

Von Ruth gab es wegen der Transponderprobleme leider keine Zeiten.
Ulli finishte als 11. Frau in der Gesamtwertung und wurde erste in ihrer Altersklasse.

Gutes Ende für die RSG-Trias beim fünften Start in der Liga 2016

Die fünfte und damit letzte Veranstaltung der LBS-Triathlon-Liga 2016 ging am Samstag in Schluchsee über die Bühne. Die Mannschaft der RSG Böblingen zeigte sich beim Finale von ihrer besten Seite. Mit dem 23. Platz von 31 Mannschaften erzielten die RSGler das beste Saisonergebnis bei ihrem Auftritt in der dritten Liga.

Schluchsee 2016

Manfred, Sergej, Hacky und Totti

Nach dem gemeinsamen Schwimmstart, konnte sich Sergej nach dem Schwimmen deutlich von seinen Kameraden absetzen. Als zweiter kam Hacky, als dritter Manfred und als vierter Totti in die erste Wechselzone.

Schluchsee 2016

Totti und Manfred, noch sind sie guter Dinge.

Schluchsee 2016

jetzt geht’s los…..

Schluchsee 2016

das Wasser kocht….

Schluchsee 2016

gleich werden die Frauen im Hintergrund überrollt.

Start und Ziel der ersten Disziplin war das Freibad in Schluchsee. Die Triathleten mussten einen Dreieckskurs, unterbrochen durch einen kurzen Sprint an Land, zweimal absolvieren. Mit 330 Höhenmetern auf der 18 km Radrunde, die zweimal zu bewältigen war, war der Schluchsee-Triathlon wohl der anspruchsvollste Wettkampf in der diesjährigen Liga. Die Wechselzone, die sich unterhalb der Schluchseehalle befand, war sehr zentral und auch für die Zuschauer gut einsehbar.

Schluchsee 2016

Sergej…..

Schluchsee 2016

Hacky…..

Schluchsee 2016

Manfred….

Schluchsee 2016

und Totti auf dem Weg in die Wechselzone.

Auf dem Rad konnte Sergej seinen Vorsprung gegenüber seinen Kameraden noch ausbauen. Nachdem sich Manfred und Torsten auf der Radstrecke zu einer Einheit zusammengeschlossen hatten (Windschatten war erlaubt), holten sie den alten Mann   – der alleine vor sich hin strampelte – noch auf den letzten Radkilometern ein.

Schluchsee 2016

Sergej

Schluchsee 2016

Hacky

Schluchsee 2016

Manfred

Schluchsee 2016

Totti

Gemeinsam kamen die drei in der zweiten Wechselzone an. Von Sergej war da schon lange nichts mehr zu sehen. Mit einer Fabelwechselzeit konnte sich Hacky kurz von seinen zwei Teamkollegen absetzen.

Schluchsee 2016

Hacky ist am kämpfen…

Schluchsee 2016

Sergej gibt alles, wie immer ….

Schluchsee 2016

Manfred, kurz bevor er sich den Hacky holt.

Schluchsee 2016

wenn die Zunge kommt, dann gibt Totti alles.

 Aber leider war das wohl nicht sein bester Tag. Er wurde nach und nach von Totti und Manfred auf der Strecke eingesammelt. Die 2,3 km lange Laufrunde, die viermal absolviert werden musste, war mit 30 Metern Höhenunterschied eher moderat.

Schluchsee 2016

So sehen Männer aus, die alles gegeben haben. Sergej, Totti, Hacky und Manfred.

58 Sergej Dupper             TM35 6  0:27:25 (86)        2:48 1:01:50 (50)        0:55 0:40:53 (48) 2:13:53

85 Torsten Völkel             TM40 5 0:34:40 (106)       2:39 1:07:11 (80)        1:22 0:44:40 (73) 2:30:33

86 Manfred Stäbler         TM50 8  0:33:54 (105)      3:27 1:07:06 (79)         1:03 0:46:47 (81) 2:32:19

93 Klaus Scheele             TM50 10 0:30:34 (99)        2:58 1:10:59 (93)         0:47 0:49:40 (92) 2:35:00

Bodenseeschwimmen 2016

Am 3. 7. 2016 traf sich früh morgens ein großer Trupp RSG’ler. Das Ziel war Radolfzell. Hier fand am Seebad eine Veranstaltung der DLRG statt.

Bodenseeschwimmen 2016

Vera, Bruno, Claudi, Fabi, Hacky, Sergej und Kuki

Kuki, Sergej, Hacky, Fabi, Claudi, Bruno und Vera nutzten diese Gelegenheit für eine 2,5 km Freiwasser Einheit und hatten an diesem schönen Sommertag einen Riesenspaß.
Bei der Veranstaltung mit dabei, die Mädels und Jungs vom ASV Ehningen.

Bodensee 2016

ASV Ehningen und RSG Böblingen

RSG-Trias vierter Start in der Liga 2016

Kurz nach 9 Uhr war am Sonntagmorgen im Erbacher Donauwinkelstadion der Start zum Sprinttriathlon der dritten Liga im LSB-Cup. Dieser Sprintstart wurde als Teamwettkampf durchgeführt, dem sich rund 31 Teams stellten.

Erbach 2016

Sehen sie nicht gut aus? ……Sergej, Claudi, Vera und Hacky

Teamwettkampf bedeutet, dass die Athleten eines Teams den Wettkampf gemeinsam absolvieren und sich im Team gegenseitig unterstützen dürfen. So ist das Windschattenfahren innerhalb des Teams erlaubt und es können z. B. auch auf der Laufstrecke die schwächeren Athleten der Mannschaft geschoben werden. Es wird gemeinsam im Team gestartet und der Wettkampf ist bis zum Radfahren auch komplett als Team zu absolvieren, d. h. wenn alle vier Athleten starten, müssen diese gemeinsam die Wechselzone zum Radfahren verlassen. Sollte hier ein Athlet mit deutlichem Abstand hinterherkommen, wird dieser nicht mehr auf die Strecke gelassen. Auf die Laufstrecke dürfen die Teams auch „zersplittert“, d. h. jeder Athlet für sich. Aber da in der 3. Liga die Zeit des dritten Athleten im Ziel für das Ergebnis relevant ist, macht es keinen Sinn, wenn die anderen Athleten schneller laufen – also ist die beste Taktik, von Anfang bis Ende zusammenzubleiben.

Erbach 2016

Sergej und Hacky trauen sich zuerst ins kalte Wasser…

Erbach 2016

….aber Claudi und Vera sind ja auch nicht feige!

Zu meistern waren 800 Meter Schwimmen im Erbacher Badesee, 23 Kilometer Radfahren rund um Erbach und 5 Kilometer laufen entlang des Donaukanals und des Stausees. Zur „vierten Disziplin“, also dem Wechsel der Sportarten, kamen die Triathleten ins Donauwinkelstadion. Wenn man das Wetter zum letzten Wettkampf in Schömberg vergleicht, hatten die Athleten super Voraussetzungen. Die Sonne lachte und der Erbacher Badesee hatte angenehme 22°, so dass ein Neoverbot ausgerufen wurde. Mit Claudi, Vera, Sergej und Hacky hatten wir wieder ein starkes Team am Start. Doch beim Schwimmen hatte Hacky wider Erwarten seine Probleme und konnte das Tempo seines Teams nicht mitgehen. So musste der Rest des Teams bei der ersten Zeitnahme kurz auf seinen Kameraden warten.

Erbach 2016

Nicht nur Sergej, Claudi und Vera mussten warten….

Erbach 2016

….aber dann war auch der Hacky da, und es gab kein Halten mehr.

Der Wechsel auf das Rad verlief dann ohne Probleme und mit einem Durchschnittstempo von knapp 35 km/h auf dem Rad, das Sergej im Wind vorgab, war alle Aufregung verflogen.

Erbach 2016

Hacky führt die Gruppe in die Wechselzone….

Erbach 2016

….gefolgt von Claudi

Erbach 2016

….Vera und Sergej der schon vorbereitet für den Abstieg vom Fahrrad ist.

Claudi, die noch am Vortag bei einer 100 km Laufstaffel teilnahm, musste leider auf der Laufstrecke dem hohen Tempo auf dem Rad ihren Tribut zollen. Sie konnte das Tempo beim Laufen nicht mehr mitgehen. Vera, die trotz Krankheit für einen Teamkollegen eingesprungen war, gab mit 4:35 min/km das Tempo beim Laufen vor, wenn auch auf den letzten zwei Kilometern mit Anschubkraft.

Erbach 2016

Noch führt Sergej die Gruppe an….

Erbach 2016

… Claudi hat zu kämpfen.

Zum Schluss waren alle mit ihren Leistungen zufrieden, und sogar Sergej lobte seine Teammitglieder für den tolle Wettkampf. Trotz gutem Ergebnis reichte es in Erbach nur zum vorletzten Platz in der Liga.

Erbach 2016

Im Zielsprint wurde um jeden Platz gekämpft…

Erbach 2016

…. Claudi hat es auch geschafft.

Erbach 2016

so sieht „la Mannschaft“ aus….. Hacky, Claudi, Vera und Sergej.

Am Start war auch Heike Frahnert von der RSG Böblingen, die in Erbach an der Olympischen Distanz teilnahm. Sie wurde mit einer guten Zeit – 03:04:13 Std. – und einem dritten Platz in der AK belohnt.

An diesem Wochenende waren auch beim Citylauf in Leonberg RSGler am Start.  Über die 10 km Strecke kam Ruth Rittmeister in einer Zeit von 49:14 min als 4. ihrer AK ins Ziel, Isi Reichel wurde in 49:53 min 1. ihrer AK. Thomas Fehse absolvierte den 5 km Lauf und kam in einer Zeit von 29:06 min als 33. seiner AK ins Ziel.

RSG-Trias zweiter Start in der Liga 2016

Am 08.05.2016 fand in Rheinfelden die zweite Veranstaltung der Liga statt. Dieses Mal waren Harald, Manfred, Claudia und Vera am Start. Hacky war als Betreuer mit dabei.

Rheinfelden 2016

Manfred, Claudi, Vera und Harald alle vor ihrem ersten Start bei der Liga.

Nach der 280 km langen Anreise, galt es 700 m zu schwimmen, 21,5 km zu radeln und 5,5 km zu laufen. Sergej und Fabian nahmen sich die olympische Distanz (700 m – 43 km – 11 km) beim Jedermann vor. Start der OD war schon um 9:15 Uhr, bei strahlendem Sonnenschein und 15° C Lufttemperatur. Das frisch eingelassene Freibadwasser hatte nur 20° C, so dass im Neopren gestartet werden durfte.

Rheinfelden 2016

Es gibt mehrere Möglichkeiten…….

Rheinfelden 2016

….ins Wasser zu kommen!


Fabian und Sergej waren flott unterwegs und konnten bei einem Starterfeld von 126 Teilnehmern mit sehr guten Zeiten und Platzierungen beeindrucken:

Sergej: 2:17:23 (AK. Pl. 7, ges. 24)

Fabian: 2:23:43 (AK. Pl. 3, ges. 34)

Rheinfelden 2016

Sergej und Fabi nach getaner Arbeit.

Für die Ligastarter ging es ab 13:30 Uhr los. Jetzt brannte die Sonne schon mächtig vom Himmel. Bei 24° C Lufttemperatur machte der Harald den Anfang. Zehn Minuten später war Claudia dran, dann Vera und als letzter Manfred. Alle Trias kamen problemlos und pannenfrei über die Strecke.

Rheinfelden 2016

Man sieht`s die Vier sind glücklich….. Claudi, Manfred Harald und Vera nach ihrem ersten Ligastart.

Zwar haderte der eine mit seiner Tagesform und der andere hatte Orientierungsschwierigkeiten in der Wechselzone, aber im Großen und Ganzen waren die Teilnehmer mit ihren Leistungen zufrieden. Auch in Rheinfelden reichte es, wie in Backnang, zum drittletzten Platz.