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Am Samstag, den 23. 1. pünktlich um 10 Uhr, startete im Paladion das erste Indoor-Benefiz-Cycling für die Waisenhilfe Nepal.

Benefiz-Indoorcycling: Cycling für die Waisenhilfe Nepal......

Cycling für die Waisenhilfe Nepal……

Spinningrad

….und 24 Stunden mit diesem Spinningrad!

Und neun spinningverückte RSG’ler traten an um 24 Stunden Nonstop durch zu radeln. Mit von der Partie waren: Claudia, Ulrike, Jutta, Vera, Torsten, Michael, Thomas, Hacky und Philipp.

Spinning Team

Totti, Thomas, Hacky, Claudia, Jutta, Vera und die Ulli…..!

Ulli und Claudi, Was für Mädels....

Was für Mädels….

......Värale bei Nacht!

……Värale bei Nacht!

Das RSG Rad war die kompletten 24 Stunden dauerbesetzt. Was keine Selbstverständlichkeit war, denn das schaffte nur knapp die Hälfte aller Teilnehmer. Ein Glück für Ulrike und Michael, die nicht genug bekommen konnten und sich parallel zum Team noch auf leer stehenden Rädern vergnügten. Das galt auch für den Veranstalter, der immer wieder einzelne heiß gelaufene Räder zum Abkühlen und zur Wartung aus dem Rennen nehmen konnte.

Ulli und Micha

Ausgeschlafen und frisch für die letzten Stunden.

Warmes Essen ....

Warmes Essen ….

....Gummibärchen und Obst!

….Gummibärchen und Obst!

Die Rahmenbedingungen der Veranstaltung waren sehr gut. Durchgehend motivierende Instruktoren, überall nette Leute, Duschen, Ruheräume und vor allem rund um die Uhr abwechslungsreiche, leckere Verpflegung.

ALLE

…und jetzt ist alles vorbei!

Die Teilnahmegebühren von 180 €, die ohne Abzug an die Waisenhilfe ging, wurde von RSG Böblingen gespendet.

Die RSG, Abteilung Triathlon, war mit diesen Athleten am Start:

    • Claudia Kohler
    • Jutta Zechling
    • Ulrike Bäuerle
    • Vera Mayer
    • Philipp Öhler
    • Thomas Fese
  • Michael Klose
  • Torsten Völkel
  • Klaus Scheele

Fünf Stunden nach Beginn des 24 Stunden-Benefiz-Spinning im Paladion, machten sich sechs Sportler der RSG und ‚2 friends‘ auf, gleichzeitig ein anderes Event zu testen. Das 24-Stunden-Schwimmen des SBS Stuttgart im Inselbad Untertürkheim. Bereits nach knapp sechs Stunden hatten die Schwimmer über 30 Kilometer gesammelt.

Claudia, Ruth, Ruth

…… hier die drei Hübschen, auch Delphine der RSG genannt!

Müde ging es in die Nachtpause, nur Kai legte noch eine Nachteinheit ein. In den frühen Morgenstunden hatte Sergej sein Kleinziel von 20 Kilometern geschafft und beendete für sich das Event. Insgesamt konnten wir für die RSG 58500 Meter schwimmen und uns damit im vorderen Feld der Mannschaften behaupten.

Sergej

So sieht man aus wenn Mann 20000 m in den Armen hat.

Manfred und Kai

Ja, und so sehen unseren anderen Männer aus …… keine kleinen Fische!

...........ganz schön weit geschwommen!

………..ganz schön weit geschwommen!

Es war eine tolle Veranstaltung und wir könnten uns vorstellen nächstes Jahr wieder daran Teil zu nehmen. Für die RSG sind gestartet: Sergej, Kai, Claudi, Ruth R., Ruth S. Manfred und
‚2 friends‘ Riecke und Michael.

Schlamm, Matsch, Dreck das gehört zum Dirty Race. Nur dieses Jahr nicht. Alle die sich wieder auf eine Schlammschlacht am Samstagvormittag gefreut hatten, durften sich fast sommerlich bekleidet bei 11 Grad auf die Lauf und Radstrecke begeben.

Totti

Ohne Schlamm kein Spaß…..

Sergej

….. aber ohne kämpfen geht nicht!

Das 24 Kilometer lange Rennen startete und endete auf dem Sportplatz in Murr, wo sich auch die Wechselzone befand. Zunächst mussten die Sportler fünf Kilometer laufen. Die Strecke führte sie einmal um den Sportplatz herum und dann an der Murr entlang. Wieder in der Wechselzone angelangt, stiegen die Athleten auf das Mountainbike und drehten zwei Runden zu je 7,5 Kilometer. Die hügelige Strecke war zum Teil asphaltiert, viele Abschnitte führten aber auch über Wiesen und Feldwege. Die letzten vier Kilometer wurde wieder an der Murr entlang gelaufen.

Micha und Totti

Es geht auch wenn man gemeinsame Sache macht….

Sergej

….und Sergej um zu Gewinnen!

Auch in der neue Saison konnten unsere Sportler an die guten Leistungen des vergangen Jahres anknüpfen. Durch das gute Wetter und tollen Pisten-Bedingungen haben sie die Zeiten der letzten Jahre pulverisiert.

Die RSG, Abteilung Triathlon, war mit diesen Athleten am Start:

  • Sergej Dupper 7. Ak
  • Michael Klose  4. Ak
  • Torsten Völkel 19. Ak

Schon Mitte August warf Manfred Stäbler die Idee in den Ring, sich mal auf fremdes Terrain zu wagen und bei der Alb-Gold-Trophy teilzunehmen. Und ganz spontan meldeten sich fünf RSG Trias als Team an – teils mit viel, teils mit wenig MTB-Erfahrung.Für alle war es am 4. Oktober. 2015 die erste Teilnahme an der Trophy und alle wollten klotzen, nicht kleckern, deswegen ging’s auch direkt auf die Langdistanz mit 83 km.

Alle_vor_Start

Vor dem Start konnten Sie noch alle lachen…….Thomas, Sergej, Hacky, Manfred und Vera

Und wie es sich für Anfänger gehört: fast wurde der Start verpasst. So mussten alle RSG’ler vom Ende des Teilnehmerfeldes starten. Bei Vera sprang schon vor der Startlinie die Kette ab. Zur Motivation gab’s einen Sonderapplaus für selbständiges wieder auffädeln und hinterher hecheln.
Sergej und Hacky räumten das Feld zügig und gekonnt von hinten auf, bis Sergej an einer Engstelle bei km 10 entkam. Hacky versuchte sich wieder heran zu kämpfen, musste sich aber letztendlich Sergej um zwei Minuten geschlagen geben. Manfred fuhr ein starkes Rennen und blieb bis km 30 in Sichtweite auf Sergej und Hacky. Auch Thomas ließ sich nicht abhängen und fuhr immer in Manfreds Fahrtwind.

Thomas

Richtige Männer kommen stehend ins Ziel……

Vera

……und das Värale fährt über`s letzte Brückle

Zur Überraschung aller musste vor dem Überqueren der Ziellinie noch ein MTB Parcours mit Steilkurven, Brücken und Sprüngen bewältigt werden. Diesen durchfuhr Thomas Fehse als vierter RSG‘ler und 12 Minuten später kam auch Vera in den Genuss. Unter viel Beifall und Anfeuerungsrufen ihrer Mannschaft beendete sie das Rennen mit dem zweiten Platz in ihrer AK.

Alle im Ziel

Das Grinsen ist doch nicht mehr so wie vor dem Rennen……!

Obwohl es bei der Anreise heftig regnete, mauserte sich das Wetter noch. Die Strecke war zwar oft glitschig und an manchen Stellen etwas matschig, aber wenigstens blieb es von oben bis kurz vor Schluss trocken.

Totti_Sergej

Sergej und Totti eine Bank in Söhrenberg……

Sergej

….. und Sergej in Aktion

Nur ein Tag zuvor nahmen Sergej Dupper und Torsten Völkel mit großem Erfolg am Söhrenberg-Triathlon teil. Hier konnte Totti seinem jungen Vereinskameraden noch mal zeigen wo der Vater den Moscht holt. Wobei man auch denken kann, dass Sergej vielleicht schon das MTB-Rennen im Kopf hatte und so ein bisschen mit seinen Kräften haushaltete.

Ergebnisse Alb-Gold-Trophy:

                                    AK-Platz

Vera Mayer                     2
Sergej Dupper                102
Klaus Scheele                 42
Manfred Stäbler            119
Thomas Fehse               147

Ergebnisse des letzten Sprint-Triathlons der Serie des RegioCup Stuttgart:

AK-Platz

Torsten Völkel                 2
Sergej Dupper                 4

Am 13. September 2015 war die RSG Böblingen beim Sindelfinger Freibad-Sport-Sommerfest mit acht Teilnehmern dabei. Bei diesem Jedermann Triathlon wurden im Freibad 500 m geschwommen, 17 km auf löchrigem Asphalt geradelt und abschließend vier km durch den Sommerhofenpark gespurtet.

Das Wetter am Sonntag verhieß zuerst nichts Gutes. Eine geschlossene Wolkendecke und Nieselregen ließen den einen oder anderen Sportler schon mit Grauen an die Radstrecke denken. Doch wie verabredet kam zum Schwimmstart die Sonne raus und sogar die Radstrecke trocknete noch größtenteils ab.

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Vera und Manne trotzen dem Wetter…

Als erste begaben sich Claudio Potente und Thomas Fehse auf die 50 m Bahn, 20 Minuten später waren Torsten Völkel und Manfred Stäbler an der Reihe. Danach Claudia Kohler, Ruth Schmidt und Vera Mayer. Als letzter startete Klaus Scheele um seine 500 m Schwimmen hinter sich zu bringen.

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Claudi, Ruth S., Vera bekommen von Ruth R. vor dem Start den letzten guten Rat…

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… beim Totti und Thomas kam der Rat wohl zu spät!

Manfred hatte gleich zu Beginn der Radstrecke Pech und musste mit einer Reifenpanne aufgeben. Er trug es mit Fassung, mischte sich unter die Schlachtenbummler und half beim Anfeuern.

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Micha, Manne, Ruth R., Kuki und Kurt beobachten die Lage…

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… Kai ein neuer alter treuer Fan!

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Bewacht von Mama Ramona, Vera und Sergej…

Linus (Andere)

… beobachtet Linus die ganze Sache

Claudi und Vera lieferten sich auf dem Rad ein packendes Rennen und beharkten sich über die halbe Strecke. Claudi ließ nicht locker, obwohl sie nur ein Tag zuvor beim Swim & Run in Winnenden den zweiten Platz in der AK erreicht und schon alles gegeben hatte.
In Sindelfingen musste sie sich leider mit der Blechmedaille in der AK zufrieden geben.

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Vera und Claudi, wer ist die Schnellere…

Die Ergebnisse am Ende des Rennens konnten sich sehen lassen: alle Trias hatten sich zum Vorjahr um einige Minuten verbessert… Bei Ruth S. betrug die Differenz sogar 10 Minuten und Vera Mayer konnte den ersten Platz in ihrer AK gewinnen!

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Ruth in Aktion bei ihrem zweiten Sifi Triathlon…

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…Onkel Hacky rennt hinterher!

Wie immer standen auch jede Menge Familienmitglieder und Vereinskameraden am Becken,
an der Strecke und im Zielbereich.

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Claudi und Vera …

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… glücklich im Ziel!

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Onkel Hacky, Totti und Thomas im Wettkampfrückblick…

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… zufrieden auch angekommen zu sein

Kurt, Ruth Rittmeister (die am Vortag auch beim Swim & Run am Start war und den dritten Platz in ihrer AK erreichte), Ulrike, Micha, Isi, Fam. Kohler und Sergej Dupper feuerten an was das Zeug hielt.

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Claudi und Ruth in Siegerpose am Vortag…

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…beim Swim & Run in Winnenden

Bei Grillwurst, Salat, Nachtisch und Hopfendrinks kamen nachmittags noch viele Teilnehmer und Fans ins RSG-Heim um den Saison-Abschluss gebührend zu feiern.

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Manne der Grillmeister…

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…der Hunger ist groß und die Stimmung ist gut.

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Fabi der Partylöwe…

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Philipp und Hacky haben das Fest im Griff…

Ergebnisse:                      Platzierung AK

Winnenden Swim & Run

Claudia Kohler                        2
Ruth Rittmeister                     3

Jedermann Triathlon Sindelfingen

Torsten Völkel                         5
Klaus Scheele                          7
Vera Mayer                              1
Claudia Kohler                        4
Thomas Fehse                      19
Claudio Potente                    13
Ruth Schmidt                        13

Der Tübinger City-Triathlon begann für die meisten RSG’ler schon samstags. Am späten Nachmittag wurden Startunterlagen abgeholt, die Wechselzone begutachtet und die genauen Abläufe besprochen.

Nachdem sich am Sonntagmorgen die ganze Mannschaft, bestehend aus 15 Startern, auf dem Freibad Parkplatz in Tübingen eingefunden hatte, wurden auf die Schnelle nochmal alle Räder gecheckt. Durch den langen Fußweg zur Wechselzone hatten wir uns wenigsten das Warmmachen gespart und jeder konnte sich auf das Einrichten seiner Wechselzone konzentrieren.

Ulli, Ruth, Claudy, Philipp, Kurt und Martin in der Wechselzone

Ulli, Ruth, Claudy, Philipp, Kurt und Martin in der Wechselzone

Bis zum Start hatten wir noch etwas Zeit und konnten unsere Gegner und die Wechselzone eingehend studieren.

Steffi, Ruth, Vera, Ali, Hacky, Philipp, Sergej und Kurt studieren den Gegner

Steffi, Ruth, Vera, Ali, Hacky, Philipp, Sergej und Kurt studieren den Gegner

Zum Einschwimmen im 18° C kaltem Neckar-Wasser hatte keiner von uns Lust.

Einmal im Wasser ging es auch gleich los. Da das Wasser in der Startzone sehr flach war, liefen viele Starter im hüfthohen Wasser die ersten Meter. Den Trias merkte man das gute Schwimmtraining der letzten Wochen an. Alle hatten durchweg eine gute Schwimmzeit, sodass ein großer Pulk fast zeitgleich auf die Radstrecke wechselte.

Manne kurz vor dem Startschuss….

Manne kurz vor dem Startschuss….

Die Neckar-Insel als Wechselzone hatte ihre tückischen Seiten. Der Wechsel auf das Rad und in die Laufschuhe führte über eine steile Treppe und diese forderte auch ihr Opfer. Unser Youngster Fabian stürzte und verletzte sich am Knie, setzte aber sein Rennen unbeeindruckt fort.

Die Radstrecke war wie für uns gemacht: wenig Kurven, leicht bergauf Richtung Dettenhausen und vor dem Kreisel wieder abwärts, alles in Aeroposition. Da spielte der Gegenwind keine Rolle. Nur die vielen Windschattenlutscher regten einige von uns auf. Die Kampfrichter hatte wohl an diesen Tag keine Lust hier die roten Karten zu verteilen.

Der Kampf auf dem Rad beginnt Claudy, Hacky, Philipp und die Ulli starten gleichzeitig

Der Kampf auf dem Rad beginnt Claudy, Hacky, Philipp und die Ulli starten gleichzeitig

Nachdem die Disziplin Radfahren bewältigt und die Laufschuhe angezogen waren ging es, bei strahlendem Sonnenschein, aus der Wechselzone über die Neckarbrücke auf die vier hügeligen Runden der Tübinger Innenstadt. Hier hatten dann einige von uns ihre ersten Schwierigkeiten. Auch Klaus Scheele musste seinen (internen) zweiten Platz nach einer kurzen Unachtsamkeit an Torsten Völkel abgeben und konnte ihn auch bis ins Ziel nicht mehr zurückholen.

Sergej auf der Laufstrecke

Sergej auf der Laufstrecke

Zu guter Letzt wurde unser Neuling Sergej Dupper mit einer starken Leistung von 2:24:41 unser erster Vereinsmeister auf der olympischen Distanz.

Ulrike Bäuerle und Vera Mayer konnten ihre Altersklassen gewinnen und standen für die RSG auf dem Stockerl.

Wir gratulieren zum Sieg in der Altersklassen Ulli ...

Wir gratulieren zum Sieg in der Altersklasse Ulli …

... und Vera

… und Vera

Diesmal hatten wir eine große Fan-Gemeinde dabei: Anita, Günter, Heilmar, Atze die verteilt an der Wettkampfstrecke standen und ein großer Block von Ehningern, die sich am Marktplatz aufgebaut hatten. Mit Michael der verletzungsbedingt nicht am Wettkampf teilnehmen konnte und seiner Assistentin Isi, hatten wir an diesem Tag ein super Fotografenteam die uns tolle Bilder lieferten. Ebenfalls mit dem Fotoapparat unterwegs waren Familie Kohler und Birgit Stäbler, die ebenfalls super Bilder während des Wettkampfes geschossen haben.

Die RSG, Abteilung Triathlon, war mit diesen Athletinnen am Start:

  • Ulrike Bäuerle (1. Platz AK)
  • Claudia Kohler (9. Platz AK)
  • Vera Mayer (1. Platz AK)
  • Ruth Rittmeister (7. Platz AK) und
  • Steffi Weichert (10. Platz AK)

Die Herren wurden vertreten durch

  • Sergej Dupper (17. Platz AK)
  • Kurt Frenzer (25. Platz AK)
  • Philipp Oehler (22. Platz AK)
  • Alexander Roosen (53. Platz AK)
  • Manfred Stäbler (23. Platz AK)
  • Torsten Völkel (7. Platz AK)
  • Klaus Scheele (12. Platz AK) und
  • Fabian Wolfgang (Staffel Platz 11)
Neuer Name, neue Strecke (v. li.): Center-Manager Jochen Klemens, Organisator Axel Stahl, Klaus Scheele von der RSG Böblingen, Michael Schuszter aus der SVB-Leichtathletikabteilung, Michael Bettermann aus der SVB-Skiabteilung, Eckerhard Weigl vom IBM Klub Böblingen und Carsten Wohnsdorf freuen sich auf den Böblinger Mercaden Stadtlauf / Foto: KRZ-BB

BÖBLINGEN. Wenn nicht jetzt, wann dann, dachte sich Axel Stahl. Der Organisator des Böblinger Stadtlaufs wollte die Veranstaltung schon seit Jahren auf Vordermann bringen, und nun, wo die Innenstadt ein neues Gesicht bekommen hat, kommt auch der Lauf mit einem neuen Konzept daher.

Von Sandra Langguth – Kreiszeitung Böblinger Bote, 4. Juli 2015

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Für die Triathlon-Abteilung der RSG Böblingen gibt es jedes Jahr eine Reihe von besonderen Hauptwettkämpfen. Bei diesen Wettbewerben treten wir RSGler in größerer Zahl an. So hatten wir am Sonntag, den 21. Juni 2015 bei der Challenge Heilbronn als Gruppe wieder einmal besonders viel Spaß. Mit Claudia Kohler, Heike Frahnert, Ruth Rittmeister, Steffi Weichert, Vera Mayer, Klaus Scheele, Kurt Frenzer, Manfred Stäbler, Martin Braun, Philipp Oehler, Thomas Fehse und Torsten Völkel hatten wir eine stattliche Delegation am Start. Außerdem gab es von unseren Schlachtenbummlern Micha, Alli, Familie Kohler, Familie Oehler und von Steffis Leuten tolle, lautstarke Unterstützung.

Steffi bereitet sich aufs Schwimmen vor.   Alli als Betreuer.
Steffi bereitet sich aufs Schwimmen vor.                    Alli als Betreuer.

Torsten vor dem Schwimmstart    Philipp vor dem Start.
Torsten…                                                                         … und Philipp vor dem Start.

Die Mitteldistanz

Man hatte sich gut vorbereitet. Am 25. Mai fand die Besichtigung der Rad- und Laufstrecke statt. Am Tag vor dem Wettkampf wurden die Räder abgegeben und die Wechselzone im CityParkhaus Experimenta eingerichtet. Am Sonntag hieß es zumindest für die Mitteldistanzler Steffi, Vera, Manfred, Martin, Philipp und Torsten früh aufstehen. Vor dem Start um kurz nach 9 Uhr war nochmal die Wechselzone zu checken, am Schwimmstartpunkt der Neoprenanzug anzulegen, allen Teilnehmern viel Glück zu wünschen und los ging‘s auf 1,9 Kilometer im kalten Neckar. Bis zum Wendepunkt hatte man gegen den Strom anzukämpfen. Der Rückweg lief mit dem Strom ein wenig flüssiger. Stärkster Schwimmer der Böblinger Mitteldistanzler war diesmal mit Abstand Philipp. Bereits nach 34:18 Minuten verließ er das Wasser. Torsten, der seine besonderen Stärken vor allen Dingen auf dem Rad und beim Laufen sieht, war mit 38:34 Minuten gut unterwegs. Überraschenderweise kam Martin nach 39:08 Minuten noch vor normalerweise stärkeren Schwimmern bereits als dritter RSGler aus dem Wasser, gefolgt von Steffi, Manfred und Vera.

Kurz nach dem Startschuss.
Kurz nach dem Startschuss.

Martin nach dem Schwimmen.   Steffi nach dem Schwimmausstieg.
Martin…                                                                         … und Steffi nach dem Schwimmausstieg.

Manfred auf dem Weg in die Wechselzone.   Vera auf dem Weg in die Wechselzone.
Manfred und Vera, ebenfalls auf dem Weg in die Wechselzone.

Nun ging es über die etwas komplizierte Wechselzone im Mehretagen-Parkhaus zum Radsplit. Beim Radfahren hatte unsere erfolgsverwöhnte Vera ein besonderes Pech. Ein Kampfrichter sah, wie sie eine kleine Gelpackung auf die Straße warf, offenbar in einem dafür nicht vorgesehenen Streckenabschnitt. Die darauf folgende Disqualifikation mutet sehr überzogen an. Eine Verwarnung hätte es auch getan. Man ist ja gutwillig und lernt als Athlet gerne dazu. Wirklich schade, Vera! Alle Anderen waren auf der anspruchsvollen, landschaftlich schönen, rund 93 Kilometer langen Strecke gut unterwegs. Torsten konnte auf dem Rad einen stattlichen Vorsprung auf die Vereinskameraden aufbauen. Bereits hier hatte er knapp 13 Minuten Vorsprung auf Philipp, der ebenfalls ein starkes Rennen machte. Alle anderen Teilnehmer der RSG waren am Ende der Radstrecke zeitlich eng beieinander.

Philipp auf dem Rad.    Martin gibt Gas.
Philipp und …                                                                 … Martin geben Gas auf dem Rad.

... dicht gefolgt von Steffi    Manfred auf dem Rad.
Dicht gefolgt von Steffi…                                            … und Manfred.

Es folgten 21 Kilometer auf der Laufstrecke. 3 Runden waren zu absolvieren, teils am Neckarufer, teils durch die zuschauerüberflutete Innenstadt. Torsten baute auf der Laufstrecke im vereinsinternen Vergleich seinen Vorsprung weiter aus. Mit einer Zeit von 5:44 Stunden konnte er sehr zufrieden sein. Ihm folgten Philipp, Manfred, Steffi und dann Martin, der beim Lauf doch einiges an Zeit verloren hatte. Gratulation an alle Finisher!

Torsten auf der Laufstrecke.   Philipp, scheinbar ohne Mühe.
Torsten auf der Laufstrecke.                                        Philipp, scheinbar ohne Mühe.

Es läuft gut bei Manfred.   Steffi hat es nicht mehr weit.
Es läuft gut bei Manfred.                                              Steffi hat es nicht mehr weit.

Die Olympische Distanz

Um 12:30 Uhr ging es für die Teilnehmer der Olympischen Distanz los. 1,5 Kilometer Schwimmen im Neckar, 41 hügelige Radkilometer und 10 Kilometer Laufen waren zu bewältigen. Die RSG Böblingen war auf dieser Distzanz mit Claudia Kohler, Klaus Scheele und Kurt Frenzer am Start. Kurt und Claudi kamen fast zeitgleich ins Schwimmziel. Klaus, eigentlich ein guter Schwimmer hatte zu diesem Zeitpunkt knapp 2 Minuten auf die Beiden verloren. Auf der anschließenden Radstrecke demonstrierte Klaus seine ganze Stärke und schloss die zweite Disziplin fast 10 Minuten vor den Anderen ab. Auch am Ende des Radsplits kamen Claudi und Kurt beinahe zur selben Zeit an. Wer Kurt kennt, kann Claudi zu dieser Leistung nur beglückwünschen. Sie sah aber auch sehr stark auf dem Rad aus. Auf der abschließenden Laufstrecke zeigten alle drei Teilnehmer gute Leistungen. Hier war Kurt am schnellsten unterwegs. Am Ende gewann über die Gesamtstrecke Klaus Scheele mit 2:39 Stunden den vereinsinternen Vergleich. Es folgten Kurt und dann Claudi. Gut gemacht, alle Drei!

V. l. Kurt, Claudi, Thomas   Klaus, Ruth und Kurt. Alle mit guter Laune.
V. l. Kurt, Claudi, Thomas…                                     …Klaus, Ruth und nochmal Kurt. Alle mit guter Laune

Kurt, wie immer stark auf der Laufstrecke.   Claudi ist flott unterwegs.
Kurt und…                                                                      Claudi sind flott unterwegs.

Thomas Fehse trat auf der Olympischen Distanz in der Staffel an. Hier übernahm er den Schwimm- und den Radpart, während sein Kamerad von den Riedsee Rebellen, Simon Schlichenmaier fürs Laufen zuständig war. Beide waren in ihren Disziplinen ausnehmend gut unterwegs, was bei 34 teilnehmenden Teams mit einem guten 8. Platz belohnt wurde. Glückwunsch Thomas!

Die Sprint Distanz

Heike Frahnert startete um 14 Uhr auf der Sprintdistanz. Sie konnte sich bei 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Rad fahren und 5 Kilometer Laufen austoben. Heike war sehr gut unterwegs und erreichte unter 76 Teilnehmern bei den Frauen einen tollen 16. Gesamtplatz und einen 1. Platz in ihrer Altersklasse. Bravo Heike!

Milde Temperaturen sind eine Grundvoraussetzung für die Wettkampfkombination  Schwimmen, Radfahren und Laufen. Spätestens seit Mai ist jedoch die Triathlonsaison in vollem Gange. Nach verschiedenen erfolgreichen Formtests bei kleineren Wettbewerben, ging es am vergangenen Sonntag für einige Multisportler der RSG-Böblingen erstmalig wieder bei Großveranstaltungen zur Sache.

 

Schwäbisch-Badische Freundschaft auf der Kraichgauer Mitteldistanz

Ruth Rittmeister und Kurt Frenzer nahmen am Sonntag im Kraichgau über die Mitteldistanz am Teamwettbewerb teil. Die beiden Böblinger bildeten gemeinsam mit dem Kraichgauer Mario Thomsen eine schwäbisch-badische Wettkampfgemeinschaft. Um 10 Uhr ging es für Ruth los. Sie hatte im Hardtsee eine große Runde über 1,9 Kilometer zu schwimmen. Nach 38 Minuten übergab Ruth das Rennen an Mario, der 90 Rad-Kilometer und 900 Höhenmeter in 3:11 Stunden bewältigte. Als letzter Mann ging Kurt auf die anspruchsvolle 21-Kilometer-Laufstrecke. Mit einer Zeit von gut 1 Stunde 42 auf einem solch profilierten Kurs konnte er sehr zufrieden sein. Mit einer Gesamtzeit von 5:35 Stunden wurde man in starkem Umfeld immerhin 58. von 122 teilnehmenden Teams.

Ruth auf dem Weg in die Wechselzone     v. l. Kurt Frenzer, Ruth Rittmeister u. Mario Thomsen
Ruth auf dem Weg in die Wechselzone                   v. l. Kurt Frenzer, Ruth Rittmeister u. Mario Thomsen

 

Ulrike Bäuerle qualifiziert sich in der Schweiz für die WM in Zell am See

Zürichsee in der Schweiz

Eine besondere Leistung zeigte Ulrike Bäuerle von der RSG Böblingen beim Ironman 70.3 in Rapperswil, in der Schweiz. 1,9 Kilometer Schwimmen im kühlen Zürichsee, 90 Kilometer Radfahren auf zwei landschaftlich herrlichen Runden bei 1100 Höhenmetern und 21 Kilometer Laufen waren zu absolvieren. Noch im vergangenen Jahr hatte Ulrike einen Bandscheibenvorfall erlitten. Eine Operation im Dezember führte leider nicht zum gewünschten Erfolg, so dass die RSGlerin erst Mitte März dieses Jahres mit ersten vorsichtigen Trainingsläufen beginnen konnte. Umso wagemutiger erschien es bei einer so anspruchsvollen Mitteldistanz anzutreten. Auf alles was nun in der Schweiz geschah kann Ulrike zu recht sehr stolz sein. Nach 35 Minuten verließ Ulrike in malerischer Umgebung den Zürich See. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie noch eine ganze Minute Rückstand zur Konkurrentin Gabriele Celette, einer zweifachen Altersklassen-Weltmeisterin über die ITU-Langdistanz. An ihr musste Ulrike vorbeikommen um auf den 1. Platz in der Altersklasse und somit auf eine Qualifikation für die Weltmeisterschaft 70.3 in Zell am See, Ende August zu hoffen. Da hieß es auf der Radstrecke beißen und kämpfen. Auf 2 Runden waren jeweils zwei harte Steigungen zu bezwingen. Belohnt wurde die Kraftanstrengung mit einem wunderbaren Blick auf den Zürich See und die umgebende Bergwelt. Aber, auf dieser Strecke gelang es Ulrike auch, der Konkurrentin ganze 11 Minuten abzunehmen. Beim anschließenden Lauf machte Celette nochmals einigen Boden gut. Dennoch konnte Ulrike Bäuerle mit einer Gesamtzeit von 5:22 Stunden ganze 7 Minuten Vorsprung bewahren und wurde somit Altersklassenerste. Ganz herzlichen Glückwunsch vom RSG-Triathlonteam. Wir freuen uns, dass du für die RSG Böblingen bei den Weltmeisterschaften in Zell antreten wirst.

Ebenfalls auf der Mitteldistanz von Rapperswil am Start war Michael Klose von der RSG Böblingen. Nach einem guten Schwimm- und Radsplit zeigte Michaels diesjähriger Trainingsrückstand beim Laufen doch seine Wirkung. Hier verlor Michael ungewöhnlich viel Zeit. Dennoch konnte Michael eine sehr ordentliche Komplettleistung zeigen und belegte mit einer Gesamtzeit von 5:48 Stunden den 28. Platz in seiner Altersklasse.

Michael Klose beim Zieleinlauf     Ulrike Bäuerle bei der Siegerehrung
Michael Klose beim Zieleinlauf                                     Ulrike Bäuerle bei der Siegerehrung

Mit Ulrike Bäuerle, Michael Klose und Torsten Völkel nutzten drei Triathleten der RSG Böblingen den Vatertag um einen spannenden Sprinttriathlon zu bestreiten. Am 14. Mai 2015 wurde der 4. City Triathlon Backnang ausgetragen.

Von links: Torsten Völkel, Michael Klose und Ulrike Bäuerle.
Von links: Torsten Völkel, Michael Klose und Ulrike Bäuerle.

Per Jagdstart wurden zum Wettkampfauftakt im Backnanger Freibad 500 Meter geschwommen. Während Ulli und Micha bereits auf den Schwimmbahnen ordentlich „Gas“ gaben, eröffnete Torsten die erste Disziplin noch etwas verhalten. Nun folgte ein anspruchsvoller Radkurs. 4 Runden à 5 Kilometer führten in und um die Backnanger Altstadt. Torsten hatte hier seine stärkste Disziplin und konnte viel Boden gut machen. Abschließend waren 2 Runden zu je 2,5 km zu laufen. Die schnelle, flache Wendepunktlaufstrecke führte immer an der Murr entlang.

Torsten auf dem Zeitfahrrad    Micha auf dem Rad
Tosten und …                                                                … Micha auf dem Rad

Ulli im Wiegetritt.    Micha macht sich auf den Weg Richtung Ziel.
Ulli im Wiegetritt.                                                           Micha macht sich auf den Weg Richtung Ziel.

Mit sehr guten Gesamtleistungen kamen alle 3 Vereinskameraden auf gute Platzierungen. Ulrike hatte in ihrer Altersklasse einen starken Auftritt und wurde Erste. Michael erkämpfte sich einen hervorragenden 3. AK-Platz. Torsten verpasste mit einem tollen 4. Platz bei nur 15 Sekunden Rückstand auf Platz 3, das Altersklassenpodest nur ganz knapp. Das Triathlon-Team gratuliert allen drei Athleten herzlich.

Ulli, Torsten und Micha nach dem Rennen Ulli mit Altersklassensieg in Backnang auf dem Podest    Micha auf dem Podest